Aus dem Pfarreialltag
Heiligabend in guter Gesellschaft
29.12.2025
Niemand sollte Weihnachten alleine verbringen müssen – dieses Anliegen stand auch dieses Jahr im Mittelpunkt der Offenen Weihnacht. Die Reformierte und die Katholische Kirche Sursee organisierten mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Freiwilliger erneut ein Weihnachtsfest. Bei einem festlichen Essen und musikalischer Begleitung feierten viele Gäste im liebevoll weihnachtlich geschmückten Saal gemeinsam Heiligabend.
Krippenspiel Schenkon
29.12.2025
Zum Weihnachtsgottesdienst in Schenkon waren viele Menschen gekommen und dann begrüsste die Katechetin Liselotte Frei die Anwesenden zum Krippenspiel, das nicht stattfindet.
Glücklicherweise waren genügend Kinder anwesend, die dennoch ein Krippenspiel auf die Beine stellten. Maria und Josef waren schnell gefunden, auch Engel und Hirten fanden sich. Mit ein klein wenig Hilfe kam dann auch das Jesuskind zur Welt, das von Hirten mit ihren Schafen besucht wurde. Und zu guter Letzt kamen auch noch die drei Könige vorbei. So sahen die Gäste des Gottesdienstes doch noch ein charmantes Krippenspiel, das die bekannte Weihnachtsgeschichte liebenswürdige und humorvolle Art erzählte.
An der Orgel spielte Josef Scheidegger Weihnachtslieder und sorgte in der weihnachtlich dekorierten Kirche für die musikalische Begleitung.
Familiengottesdienst an Heiligabend in Sursee
29.12.2025
Der Einladung zum Familiengottesdienst folgten Menschen jeden Alters. Gemeinsam mit Marcel Bregenzer, Heidi Kaufmann, Andreas Wüest und dem Jugendchor der von einigen weiteren Singenden unterstützt wurde, feierten die Gemeinschaft Weihnachten.
Marcel Bregenzer fragte gleich zu Beginn: «Wen kennen Sie, dessen Geburtstag 2000 Jahre nach seinem Tod immer noch gefeiert wird? Mir fällt niemand ein.» Und so hörten die Mitfeiernden die bekannte Weihnachtsgeschichte, die Geschichte von der Geburt Jesus. In der Predigt kam Marcel Bregenzer nochmals auf seine Frage vom Anfang zurück und fragt: «Hätten die Herbergsleute gedacht, dass bei Ihnen der Sohn Gottes auf die kommt? Vermutlich hätten sie dann anders gehandelt.» Für Marcel Bregenzer ist klar, dass es uns heute auch oft so geht, dass wir die Besonderheit eines Menschen nicht wahrnehmen. Er macht darauf aufmerksam, dass Jesus möchte, dass es den Menschen gut geht – jedem von uns. Wenn Jesus jedem einzelnen den Frieden bringen möchte, so ist damit auch der Traum verbunden, diesen Frieden weiter zu geben, meint Marcel Bregenzer.
Chenderfiir Sursee
29.12.2025
An Heilig Abend um 16.00 Uhr füllt sich die Pfarrkirche mit vielen Familien mit kleinen Kindern. Die Aufregung der Kinder ist zu hören und zu spüren – die Krippe wird bewundert und genau angeschaut. Und dann geht es los. Die Katechetinnen Gerda Kaufmann und Heidi Kaufmann laden die Kinder ein ganz vorne Platz zu nehmen und der Geschichte von Stella dem Stern zu lauschen. Zusammen hörten sie vom Engel Gabriel, der den hellsten Stern sucht. Gemeinsam mit ihren Freunden gelang es Stella so hell zu leuchten, dass sich die drei Könige gemeinsam auf den Weg zum Jesus Kind machten.

Versöhnung feiern
22.12.2025
Versöhnung feiern – dazu sind wir immer wieder eingeladen, auch und besonders im Advent. Gelegenheit dazu bot sich zum Beispiel am vierten Adventssonntag in der Pfarrkirche Sursee.
Aussendung des Friedenslichts
19.12.2025
Rund 70 Personen aus den verschiedenen Pfarreien des Pastoralraums kamen am Mittwochabend zur Aussendung des Friedenslichts in der Klosterkirche Sursee zusammen.
Wer das Friedenslicht nach Hause nehmen möchte, hat dafür zwei Möglichkeiten :
Friedenslicht aus der Martinskapelle Sursee:
Vom 18. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026, täglich von 8.30–17.00 Uhr, kannst du das Friedenslicht in der Martinskapelle mit einer eigenen Laterne abholen.
Ausgabe nach den Gottesdiensten:
In den Weihnachtsgottesdiensten am 24. und 25. Dezember in Schenkon und Sursee kannst du das Friedenslicht ebenfalls mitnehmen.
Nach den Gottesdiensten wird es verteilt – mit einer Friedenslichtkerze von uns oder deiner eigenen Laterne.
1 Million Sterne
15.12.2025
Im Rahmen der Aktion «1 Million Sterne» der Caritas Schweiz fand auch in Sursee ein stimmungsvoller Anlass statt. Zuvor waren alle herzlich zu einem Gottesdienst eingeladen, der ganz im Zeichen des Advents stand. Beim gemeinsamen Singen von Adventsliedern, begleitet vom Chor, entstand eine warme Atmosphäre. Danach setzten die Kerzen ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit armutsbetroffenen Menschen.
Nach der Feier in der Kirche versammelten sich rund 50 Personen auf dem Rathausplatz. Dort genossen sie Punsch und ein Outdoor-Fondue und liessen den Abend in gemütlicher Gemeinschaft ausklingen. Eine Gruppe von elf Firmand*innen aus der ganzen PRSU hatte die Kerzen aufgestellt und angezündet sowie das Fondue vorbereitet. Trotz der winterlichen Kälte war die Stimmung herzlich, und viele verweilten gerne am Feuer und beim gemeinsamen Essen. Der Erlös aus den Spenden kommt der Caritas Schweiz zugute und unterstützt armutsbetroffene Menschen in der Schweiz.

Übergabe des Spendenbetrags an die Vereine von Blatten
15.12.2025
Am Sonntag, 7. Dezember 2025 reiste eine Gruppe von Kirchenchormitgliedern zusammen mit dem Pfarreiseelsorger Matthias Walter und dem Chorleiter Peter Meyer nach Wiler im Lötschental, um die Spende in der Höhe von 33'350 Franken, welche im Rahmen des Benefizkonzerts vom 29. Juni und anlässlich des Gottesdienstes zur Sorser Änderig gesammelt wurde, symbolisch zu übergeben.
Ziel der Spendenaktion war es, die beiden kulturschaffenden Vereine von Blatten – den Kirchenchor und die Musikgesellschaft Fafleralp – finanziell zu unterstützen. Die beiden Vereine nahmen den Betrag mit grossem Dank entgegen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen und dem anschiessenden Besuch des Blattner Christchindlimärts knüpfte man persönliche Kontakte und schmiedete erste Pläne für einen späteren kulturellen Austausch zwischen Sursee und dem Lötschental.
Einsetzung von Simone Parise als Pastoralraumleiter
09.12.2025
Am Montag, 8. Dezember, wurde Simone Parise feierlich als Leiter des Pastoralraums Sursee eingesetzt. Kirchgemeindeverband und Pastoralraum hatten dazu in die Pfarrkirche Sursee eingeladen. Beim Einzug begleiteten Ministranten und Mitarbeitende den neuen Pastoralraumleiter sowie Bischofsvikar Hanspeter Wasmer.
Hanspeter Wasmer verwies zu Beginn auf den Festtag Maria Empfängnis – und darauf, dass Simone Parise an seinem Geburtstag in sein neues Amt startet. In seiner Predigt sprach der Bischofsvikar über Schuld, Vergebung und die Tendenz, den Blick vor allem auf das zu richten, was nicht gelingt. Das sei zwar nicht falsch, denn „nur wer hinschaut, kann es auch besser machen“. Doch bleibe Veränderung aus, wenn Schuld stets bei anderen gesucht werde. Gute Führung heute, so Wasmer, brauche deshalb vor allem einen Blick für das Positive – eine Haltung, die er Parise besonders mit auf den Weg gab.
Im Anschluss wurde Simone Parise offiziell als Leiter des Pastoralraums und der fünf zugehörigen Pfarreien eingesetzt. Nach Glaubensbekenntnis und Amtsversprechen richtete Thomas Arnet, Präsident des Kirchgemeindeverbands Region Sursee, seine Grussworte an den neuen Leiter. Anknüpfend an den Satz der Einladungskarte – „Eine Vision ohne Taten bleibt ein Traum“ – ermutigte er Parise, mutig zu gestalten, und rief Mitarbeitende wie Anwesende dazu auf, tatkräftig mitzutragen.
Zum Schluss dankte Simone Parise für das Vertrauen. Entscheidend seien für ihn drei Grundhaltungen, die zugleich zum Advent gehören: Warten – im Sinn einer offenen, erwartungsvollen Haltung. Suchen – als Kirche gemeinsam unterwegs, nicht als Wissende, sondern als Suchende. Und Hoffen – auch in Unsicherheit das Gute im Blick behalten. Diese Haltungen, so Simone Parise, sollen sein künftiges Wirken prägen.

Zur Kirchenratsversammlung vom 24. November
03.12.2025
Budget klar angenommen – Sanierung Herrenrain 2 und mehrere Wahlen prägen Kirchgemeindeversammlung
Zur Kirchgemeindeversammlung begrüsste Kirchenratspräsident Antonio Hautle die anwesenden Stimmberechtigten und Gäste. In seinem Jahresbericht erinnerte er an die intensive Arbeit des Kirchenrats mit monatlichen Sitzungen, Ressorttreffen, einem Retraite-Wochenende sowie der Verbandsarbeit. Zu den zentralen Aufgabenfeldern zählen Immobilien, Verwaltung, Finanzen, IT und Personal. Als Herausforderungen der kommenden Jahre nannte er insbesondere die Personalentwicklung, die finanzielle Lage sowie die Unterstützung der pastoralen Arbeit.
Haupttraktandum war das Budget 2026. Kirchmeierin Inge Venetz präsentierte einen Voranschlag mit einem Ertragsüberschuss von 20'591 Franken bei Gesamtaufwendungen von 6,27 Millionen und Erträgen von 6,29 Millionen Franken. Diskussionen gab es zu Archivierungskosten, Öffentlichkeitsarbeit und der Synode. Philipp Vogel, Präsident der Rechnungskommission, mahnte angesichts rückläufiger Einnahmen zu vorsichtiger Finanzplanung, die im Budget abgebildet sei. Sowohl Budget als auch Beibehaltung des Steuerfusses von 0.25 Einheiten wurden einstimmig gutgeheissen.
Breiten Raum nahm die geplante Sanierung des Hauses Herrenrain 2 ein. Reto Bächler erläuterte die Ausgangslage: Das historische Gebäude, letztmals 1995 renoviert und zuletzt vom Kanton als Flüchtlingsunterkunft genutzt, benötigt eine umfassende Erneuerung. Architekt Franz Amberg zeigte die Sanierungspläne für das 1600 errichtete ehemalige Pfrundhaus auf. Installationen, Küche und Bad müssen erneuert werden; die Heizung soll später gemeinsam mit einem Nachbarhaus ersetzt werden. Eine Aufteilung in mehrere Wohneinheiten wäre aufgrund hoher Brand- und Schallschutzauflagen wirtschaftlich nicht tragbar. Der beantragte Sonderkredit wurde mit deutlicher Mehrheit angenommen.
Bei den Wahlen bestätigte die Versammlung die bisherige Grösse der Rechnungskommission mit drei Sitzen. Wiedergewählt wurden Philipp Vogel, Othmar Aregger und Ignaz Peter; Aregger übernimmt das Präsidium. Ebenfalls gutgeheissen wurde die Beibehaltung von sechs Sitzen im Kirchenrat. Da Jörg Wallimann im Sommer 2026 zurücktritt, sucht die Wahlvorbereitungskommission um Peter Muri eine Nachfolge.
Die nächste Budgetgemeinde findet am 27. November 2026 statt.
Mit Kerzenschein in den Advent
03.12.2025
Sanfte Klavierklänge, warmes Kerzenlicht und Impulsgedanken von Stephan Stadler: Bei der ersten Roratefeier diesen Dezember stimmten sich die Mitfeiernden frühmorgens in den Advent ein. Anschliessend bot sich die Gelegenheit zum Austausch und gemütlichen Zmörgele.
Samichlaus besucht die Pensionierten
02.12.2025
Am Dienstag, 2. Dezember, besuchten der Samichlaus und sein Zwerg die Pensionierten der Pfarrei Sursee. Bei Kaffee, Mandarinen und Grittibänz lauschten die Seniorinnen und Senioren dem Mann aus dem Walde. In der Pause bot sich die Gelegenheit, wollige Accessoires der Strickgruppe zu kaufen.

Dankesessen der Lektoren- und Kommunionhelfergruppe
27.11.2025
Nach einer speditiven Einteilungssitzung genossen die Lektor/-innen und Kommunionspender/-innen im Restaurant iheimisch, Sursee, ein vorzügliches Dankesessen. Bei dieser Gelegenheit wurde Martha Troxler – sie war langjähriges Mitglied der Gruppe – verabschiedet und verdankt.
Barockkomponisten reisten nach Sursee
24.11.2025
Applaus und Fanfarenklänge für Monsignore Antonio Vivaldi, verdienter Sieger des ESC 1725 in Sursee.
Einen European Song Contest 1725 in der Stdtkirche Sursee? Kaum zu glauben! Doch das Vokalensemble Sursee und der Chor Voix-là Sursee nachten dies möglich und luden vier bedeutende europäische Barockkomponisten ein. Am Christkönigssonntag, 23. November 2025 um 17:00 Uhr präsentierten Mister George Frideric Handel; Herr Johann Sebastian Bach; Monsieur Michel Pignolet de Montéclair und Monsignore Antonio Vivaldi hervorragende Werke. Das fachkundige Surseer Publikum liess sich dies nicht entgehen und kurz nach Türöffnung waren alle Plätze besetzt.
Viele Fans unterstürzen die grossen Künstler kräftig
Das Vokalensemble Sursee, der Chor Voix-là Sursee, Solistinnen und Solisten und Kinder der MusikTheater Werkstatt des Stadttheaters sangen mit Begleitung des Kesselberg Ensemble Basel, bekannte Werke der Künstler. Schon zu Beginn zeigten angereiste Fans und viele Fans aus der Region, dass sie die grossen Künstler kräftig unterstürzen werden. Doch lange war nicht klar, wer als Sieger des European Song Contest 1725 hervorgehen wir. Schlussendlich verkündigte Anna Barbara Abesch, sie moderierte auch den Anlass: «Verdienter Sieger des ESC 1725 ist Monsignore Antonio Vivaldi!» Für Monsignore Antonio Vivaldi gab es einen frenetischen Applaus und Fanfarenklänge.
Werner Mathis
Pfarrei beim Lichterglanz
21.11.2025
Die Besucherinnen und Besucher des Lichterglanz Sursee wurden von der Pfarrei St. Georg zu einem warmen, alkoholfreien Drink eingeladen. Welcher es sein sollte, entschied das Glücksrad. Zur Auswahl standen Kreationen wie Leo am Strand, Georgs Best oder Hildegard von Sursee. Einmal drehen – und schon wusste man, welcher Geschmack den Abend bestimmen würde.

Friedensmesse im Ranft – Pilgerfahrt des PRSU zu Bruder Klaus
21.11.2025
Ab 17.00 Uhr sammelte ein Car in allen fünf Pfarreien die Pilgernden des PRSU ein, um zusammen ins Flühli Ranft zu fahren. Priester Josef Mahnig gestaltete mit Astrid Elsener von der FG Ennetmoos das Friedensgebet. Alle Pilgernden wurden durchdrungen von der Stille und auch von den Worten in der Ranftkapelle. Im Rahmen der November-Friedensgebete wurde im Geist von Bruder Klaus und Dorothee um Frieden gebeten – für unsere Welt, unsere Gemeinschaft und unser eigenes Herz. Die Feier wurde musikalisch gestaltet vom Quartett «musica serenata» aus Nottwil: Die Flöten, Harfe und Panflöte erwärmten die Ohren und das Herz. Danach gab es Suppe und Brot an der Wärme, bevor es wieder auf die Heimreise in die Region Sursee ging.
Heidi Jetzer

Hauptsache Gesund – Ausflug ins Stapferhaus
20.11.2025
Im Rahmen der Erwachsenenbildung des Pastoralraums Region Sursee besuchte eine Gruppe die sehr interessante Ausstellung HAUPTSACHE GESUND im Stapferhaus in Lenzburg. Neben der Frage, was alles zur Gesundheit gehört, wurde auch ein kritischer Blick auf unser Gesundheitssystem geworfen. Die Ausstellung wurde verlängert und dauert noch bis zum 28. Juni 2026.
«Einsam? Gemeinsam!» ein Nachmittag mit der Gruppe der Pensionierten
18.11.2025
Die Gruppe der Pensionierten lud zu einem Nachmittag unter dem Titel «Einsam? Gemeinsam!» ein. Ein Rollenspiel eröffnete den Zugang zum Thema: Die Schauspielenden schilderten unterschiedliche Situationen der Einsamkeit, die jeden Menschen treffen können, und erläuterten dabei Maslows Bedürfnispyramide. Anschliessend waren die Anwesenden zu einem moderierten Austausch eingeladen.
Unter Gottes Schirm
17.11.2025
«Heilige Elisabeth, beschützt unter Gottes Schirm» – das war das Thema der diesjährigen Elisbethenfeier des Frauenbundes. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Seniorenchor, unter der Leitung von Rösy Süess. Ebenfalls in dieser Feier wurde Arlette Kaufmann nach langjäriger Mitarbeit in der Frauenliturgiegruppe verabschiedet.

Das Wegkreuz für Tann ist eingesegnet
12.11.2025
Am vergangenen Sonntag, 9. November, wurde das neue Wegkreuz an der Münsterstrasse in Schenkon im Rahmen des feierlichen Gottesdienstes eingesegnet. Die Feier wurde von Marcel Bregenzer und Josef Mahnig gestaltet, mitgestaltet von Chorherr Dr. Stefan Tschudi vom Stift Beromünster. In einer würdevollen Zeremonie wurde das Kreuz gesegnet und seiner Bestimmung anvertraut.

Kochen und Spiritualität
07.11.2025
Am Montag, 3. November 2025, trafen sich die Firmandinnen und Firmanden im Begegnungszentrum Geuensee zum Wahlangebot Kochen und Spiritualität. Gemeinsam wurde geschnippelt, vorbereitet und gekocht und dabei entdeckt, dass Spiritualität auch im Alltäglichen ihren Platz hat. Ziel des Abends war es, Grundelemente für eine gelebte Spiritualität im Alltag kennenzulernen und die eigene innere Haltung zu vertiefen mit allen Sinnen, im Austausch und im gemeinsamen Tun.

Wegkreuz für Tannberg
05.11.2025
Das neue Wegkreuz für Tannberg ist in der Pfarrkirche angekommen und kann bis zur Einsegnung am 9. November dort besichtigt werden.

Mein persönliches Weihwassergefäss
04.11.2025
Die Kinder des BiG 3 durften am vergangenen Mittwochnachmittag ihr persönliches Weihwassergefäss töpfern. Nicht nur Kreativität, sondern auch Sorgfalt und Geduld waren dabei gefragt.

Auftakt – mit Trompete und Alphorn
03.11.2025
Am Sonntag, 2. November, erklangen bei Auftakt kraftvolle Töne: Der Trompeter und Alphornspieler Stefan Grüninger musizierte gemeinsam mit Organist Andreas Wüest. Impulsgedanken von Giuseppe Corbino luden die Anwesenden zum Nachsinnen ein.

Totengedenkfeier an Allerheiligen
03.11.2025
Am Samstag, dem 1. November, wurde im Gottesdienst der Verstorbenen der Pfarrei Sursee gedacht.
Speeddating mit dem Seelsorgeteam
27.10.2025
Was macht eigentlich ein Priester? Und wofür ist ein Sakristan oder eine Kommunikationsverantwortliche der Kirche zuständig? Beim «Speeddating» hatten die Firmandinnen und Firmanden die Gelegenheit, verschiedene kirchliche Berufe und Menschen kennenzulernen, die in und für die Kirche arbeiten. In kurzen, persönlichen Gesprächen erfuhren sie, wie vielfältig die Aufgaben in der Kirche sind . Eine Begegnung, die Einblicke in die vielen Gesichter kirchlichen Engagements bot.
Balladen, Sonaten und schaurige Geschichten
27.10.2025
Ein Abend voller Romantik, Fantasie und feinem Humor: Judith Flury und Andreas Müller entführten das Publikum mit Cello und Klavier in eine märchenhafte Klangwelt. Zwischen den beiden «Märchen» für Cello und Klavier von Dvořák und Juon sorgte Andreas Müller-Crepon mit schaurig-witzigen Balladen und Geschichten für Gänsehaut und Schmunzeln zugleich.
Barbara Togni beim Erntedank begrüsst
20.10.2025
Herbstzeit ist Erntedankzeit – und so wurde am Sonntag, 19. Oktober, in Sursee im Gottesdienst gemeinsam gefeiert und gedankt. In der Predigt standen einfache, aber aussagekräftige Bilder im Mittelpunkt: Nüsse, die – wie biblische Botschaften – mitunter schwer zu knacken sind. Trauben, die erst in der Gemeinschaft ihre ganze Süsse entfalten. Und Kartoffeln, die verborgen in der Erde wachsen und dennoch ein wertvoller Schatz sind, wie so vieles im Leben. Diese Vergleiche machten sichtbar, wie eng Glaube, Natur und unser Alltag miteinander verwoben sind.
Ein weiterer Höhepunkt war die offizielle Begrüssung unserer neuen Pfarreikoordinatorin Barbara Togni, der Kirchenratspräsident Antonio Hautle in seinem Willkommensgruss für ihre zukünftige Arbeit Gottes Segen zusprach.
Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle eingeladen, auf dem Kirchplatz bei einem Apéro mit Most, Brot und Trauben zusammenzukommen und die neue Pfarreimitarbeiterin Barbara Togni kennenzulernen.
Die Minis auf Forschungsreise
30.09.2025
Nach dem Lagersegen von Matthias Walther startete die Forschungsexpedition der Ministranten ihre Reise zur geheimnisvollen Insel. Mit Zug und Schiff ging es über Bern, Thun und den Thunersee bis nach Spiez, wo bei herrlichem Wetter ein feines Picknick und fröhliche Spiele für gute Stimmung sorgten.
Auf der Weiterfahrt verschwanden zwei Forschende, tauchten aber glücklicherweise rechtzeitig zur Ankunft am sagenumwobenen Eiland wieder auf. Nach einem gemeinsamen Abendessen wurden Regeln für das Forschungsprojekt erarbeitet, ehe geheimnisvolle Geräusche die Gruppe aufschreckten – offenbar war die Insel nicht unbewohnt!
Am nächsten Tag lernten die Jungforschenden von Einheimischen die Kunst der Malerei mit Naturfarben und gestalteten ihre Zimmertüren wie Höhlenwände. Auch die «Schmedigsbrüder» traten auf, die sich als rivalisierende Gruppe herausstellten. In einem Wettkampf spielten sie unehrlich und verweigerten jede Zusammenarbeit. Trotz Hindernissen gelang es den Ministranten am Abend, das Forschungsbüro zu öffnen – ein großer Schritt für die weitere Erkundung der Insel.
Besuch der Notunterkunft
25.09.2025
Am Donnerstag, 18. Oktober, war der ehemalige Vikar Fritz Glanzmann mit einem Mitbruder zu Gast an seiner früheren Wirkungsstätte. Der heute 82-jährige lebt seit vielen Jahren als Frère Jean Baptist Glanzmann in einem Orden in Wien.
Vor etwa 35 Jahren wünschte er sich zu seinem Abschied eine Unterkunftsmöglichkeit für Menschen in Not. Diesem Anliegen kamen die damaligen Kirchenräte und pastoralen Mitarbeitenden nach und richteten die Notunterkunft ein. Seit 1989 bietet sie Menschen in akuten Notsituationen für ein oder zwei Nächte ein Dach über dem Kopf.
Klangraumkonzert Limina Luminis
23.09.2025
Beim Klangraumkonzert Limina Luminis musizierten das Linzer Streichquartett Spring String und Daniela Achermann an der Orgel. Zu hören waren bekannte, überraschende, nachdenkliche und beschwingte Klänge – ein Konzert voller Überraschungen.
Bekannte Stücke wurden miteinander verwoben oder mit Elementen anderer Musikrichtungen kombiniert. Eingeordnet und mit Gedankenanstössen begleitet wurde das Programm von Alois Metz. So machte er zum Beispiel darauf aufmerksam, dass manches, was zunächst undenkbar klingt, wunderschön sein kann – vorausgesetzt, man hat das Glück, dass sich die Gedanken nicht am Vertrauten festklammern, sondern dem Neuen zuwenden.

Jubla-Tag
18.09.2025
Gross war das Interesse am Jubla-Tag. Viele Kinder und Jugendliche genossen den Nachmittag bei den verschiedenen Posten wie Tanzen, Stadt-Land-Fluss und Seilziehen. Sie hatten grossen Spass daran. Die Eltern, so wie die Kinder, hatten auch grosse Freude am Getränke- und Kuchenstand. So verging der Nachmittag im Flug bei Spiel und Spass.
Jublateam
Ausflug der Liturgiegruppe und die Krüzlimediations-Gruppe
17.09.2025
Die Liturgiegruppe und die Krüzlimediations-Gruppe unternahmen gemeinsam einen Ausflug. Dieser führte sie an den idyllischen Burgäschisee in Aeschi. Dort durften sie im Restaurant Seeblick ein feines Mittagessen geniessen. Bei guter Stimmung liessen sie sich kulinarisch verwöhnen. Zum krönenden Abschluss genoss die Gruppe das Dessert in Niederbipp. In gemütlicher Runde klang der Ausflug aus.
Teamgeist am Altar – drei neue Minis aufgenommen
17.09.2025
Am Sonntag, 14. September, feierten wir in unserer Pfarrei einen stimmungsvollen Familiengottesdienst zur Ministrantenaufnahme. Drei neue Minis – Sarina, Christine und Ramon – durften wir in die Gemeinschaft der Ministrantinnen und Ministranten aufnehmen. Es war ein starkes Zeichen, dass so viele Minis und das Leitungsteam anwesend waren, um die neuen Minis willkommen zu heissen.
Im Evangelium hörten wir die Geschichte von der Heilung des Gelähmten. Sie erzählt davon, wie vier Freunde gemeinsam einen neuen Weg suchen, um ihrem Freund die Begegnung mit Jesus zu ermöglichen. Dieses Bild passt gut zu den Minis: Gemeinsam als Team unterwegs sein, einander tragen, mutig neue Wege gehen – und so Jesus begegnen.
Der Gottesdienst war geprägt von fröhlichen Liedern, die wir gemeinsam mit dem Jugendchor sangen. Im Anschluss an die Feier gab es einen Apéro im Pfarreizentrum, bei dem Minis, Familien und Gottesdienstbesuchende noch fröhlich zusammenblieben, miteinander ins Gespräch kamen und die Gemeinschaft genossen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Minis, das Leitungsteam, Präses Michi Zurkirchen, den Jugendchor und alle Mitwirkenden, die diesen schönen Festtag möglich gemacht haben.
Sursee feierte die Surseer Änderig
09.09.2025
Am Wochenende fand in Sursee die Chilbi statt, verbunden mit dem traditionellen Gottesdienst zur Surseer Änderig. Korporationspräsidentin Karin Wagemann begrüsste die Anwesenden zum Anlass. Seelsorger Matthias Walther forderte die Besucherinnen und Besucher auf, darüber nachzudenken, was das Beste für die Stadt sei. Dabei verwies er auf die biblische Geschichte von König Salomon, in der ein hörendes Herz als entscheidende Voraussetzung genannt wird. Danach tauschten die Gottesdienstteilnehmenden ihre Wünsche für Sursee aus.
Musikalisch wurde die Feier vom Kirchenchor gestaltet, der die Misa Cubana sang. Begleitet wurde er dabei von einer Jazzband.
Unterhaltungsnachmittag mit den Krause Glucken
03.09.2025
Die Frauenband Krause Glucken sorgte beim Unterhaltungsnachmittag für beste Stimmung. Eingeladen zu diesem Anlass hatten die Pensionierten der Pfarrei, und viele Gäste waren der Einladung gefolgt. Mit schwungvollen Liedern und mitreissender Musik verstand es die Band, das Publikum zu begeistern. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher liessen sich auch zum Mittanzen animieren – ein fröhliches Miteinander, das den Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis machte.
Ein gelungener Start in die Firmvorbereitung
01.09.2025
Mit einem abwechslungsreichen Startanlass begann für die Firmandinnen und Firmanden im Pastoralraum Sursee die spannende Zeit der Vorbereitung. Einen ganzen Tag lang machten sie sich auf Spurensuche: Welche Motivation habe ich für die Firmung? Und welche Rolle spielen Kirche und Tradition für mich persönlich?
Offen und kritisch stellten sich die Jugendlichen diesen und weiteren Fragen. In der Don Bosco Unterkunft in Beromünster erlebten wir einen kreativen und lebendigen Tag mit viel Raum für Begegnungen, Gespräche und gemeinsames Wirken.
Zum Ausklang führte uns der Weg in die St. Martinskapelle in Sursee, wo ein stimmungsvoller spiritueller Impuls diesen besonderen Tag abrundete.
Cony Häfliger / Koordination Firmung Geuensee, Knutwil/St. Erhard

































































































