Aus dem Pfarreialltag

Gemeinsam Zeit geniessen: Frauencafé international
03.02.2026
Essen, trinken, plaudern, spielen: Die Frauen des Frauencafé international und ihre Kinder genossen gemeinsam einen gemütlichen Abend.
Mit Schwung in Richtung Pension
03.02.2026
Ein Jump ist mehr als eine Bewegung. Er ist der Augenblick zwischen Boden und Luft. Zwischen dem, was war und dem, was noch nicht greifbar ist. Der Wechsel in die Pensionierung ist ein ganz besonderer Jump – leiser als andere, aber nicht weniger tiefgreifend.
Mit der Pension endet ein Lebensabschnitt, in dem Leistung, Verantwortung und Zeitmanagement den Alltag geprägt haben. Pension bedeutet, Erfahrung nicht mehr beweisen zu müssen. Wissen darf geteilt werden, wenn es passt – oder ruhen, ohne an Wert zu verlieren.
Zu diesem spannenden Thema trafen sich Ende Januar 2026 die angehenden Pensionäre auf Einladung der Pfarrei Sursee. Die Zeit wurde genutzt, um sich auszutauschen und über das Leben zu philosophieren. In verschiedenen Ateliers konnte Unliebsames losgelassen, Visionen festgehalten, Träume aufgeschrieben werden. Abgerundet wurde der Abend mit einer Segensfeier in der Klosterkirche.
Das anschliessende Nachtessen wurde zum fröhlichen Miteinander. Bei einem guten Glas Wein und einem Teller feinsten Risotto genossen die «Bald-Pensionäre» das Beisammensein.
Klostermahl als Zeichen gelebter Verbundenheit
03.02.2026
Am 2. Februar hiess der Kirchenrat Sursee seine Gäste zum traditionellen Klostermahl willkommen. In Weiterführung des früheren Beamtenessens der Kapuziner lädt der Kirchenrat einmal jährlich zu diesem besonderen Anlass ein, der Begegnung, Dank und Austausch in den Mittelpunkt stellt.
Den Auftakt bildete ein gemeinsames Mittagsgebet, das vom Pastoralraumleiter Simone Parise zusammen mit der Musikerin Daniela Achermann gestaltet wurde. Danach versammelten sich die Teilnehmenden im Refektorium, zum gemeinsamen Essen. Dort begrüsste Regina Käppeli, Vizepräsidentin des Kirchenrates Sursee, die Anwesenden nochmals herzlich und erinnerte an die Ursprünge der Tradition. Sie berichtete, dass die Kapuziner zu ihrem damaligen Beamtenessen Wohltäter, den Heinivater, die Priester sowie den Stadtrat einluden. «Zu essen gab es damals selbst gezüchtete Schenken», erzählte sie. Nach dem Wegzug der Kapuziner wurde das Kloster von der Kirchgemeinde gekauft und umgebaut. Die Tradition des gemeinsamen Essens blieb bestehen – heute unter dem Namen Klostermahl.
Auch der Kreis der Gäste hat sich im Laufe der Zeit verändert, erklärt Regina Käppeli. Neben Stadträten, Vertretern der Kooperation und Kapuziner sowie dem Heinivater und der Heinimame werden heute auch die Kirchenratspräsidentinnen und -präsidenten des Pastoralraums, die gewählten Mitglieder der Synode sowie Koordinations- und Bezugspersonen der Pfarreien eingeladen. Regina Käppeli betonte, wie wertvoll es sei, dass Menschen zusammenkommen, die in ihrer Arbeit regelmässig miteinander in Kontakt stehen, und den persönlichen Austausch pflegen können.
Im weiteren Verlauf richtete auch Pastoralraumleiter Simone Parise das Wort an die Anwesenden. Er sprach über die aktuellen Herausforderungen im Pastoralraum und hob hervor, dass es darum gehe, Kirche zukunftsfähig zu gestalten. Dazu gehöre auch der Umgang mit dem zunehmenden Personalmangel. Verschiedene Massnahmen werden derzeit umgesetzt, darunter die Co-Leitung sowie die neue Funktion der Pfarreikoordinatorinnen. Diese übernehmen Vernetzungsaufgaben, die bisher von den Pfarreileitungen wahrgenommen wurden, und sind künftig das Gesicht der Pfarrei vor Ort. So bleibe die Kirche weiterhin gut in den einzelnen Gemeinden verankert.

Gottesdienst zu Mariä Lichtmess
02.02.2026
In der Feier zu Mariä Lichtmess weihte Stephan Stadler zahlreiche Kerzen und spendete den Blasisussegen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst durch das Vokalensemble Sursee, das englische Chormusik sang.
Scheehasen on tour!
26.01.2026
Rund 30 Jugendliche machten sich auf zur Schneeschuhtour vom Langis Richtung Fürstein. Schritt für Schritt ging es durch die verschneite Landschaft, vorbei an atemberaubenden Ausblicken in die Zentralschweizer Berge, die zum Staunen einluden.
Unterwegs begleiteten Impulse von Heidi Jetzer und Cony Häfliger die Gruppe und regten die Jugendlichen zum Nachdenken an. Bei einem gemütlichen Picknick konnten alle neue Energie tanken. Der Weg zum Gipfelkreuz war anstrengend, doch die Gruppe unterstützte sich gegenseitig: Man half einander, motivierte sich – und feierte, oben angekommen, dass man den Aufstieg gemeinsam gemeistert hat!

Gottesdienst der Frauenliturgiegruppe
19.01.2026
Am Sonntag, 18. Januar, gestaltete die Frauenliturgiegruppe den Gottesdienst in der Pfarrkirche. Dieser stand ganz im Zeichen der Frauen und Familien. Gesammelt wurde für den Sozialfonds des «Frauenbund Schweiz». Dieser hilft seit 50 Jahren Frauen und Familien in schwierigen Lebenslagen.
Preisjassen der Pensionierten
13.01.2026
Beim Preisjassen der Pensionierten der Pfarrei Sursee herrschte konzentrierte Stimmung: Begeisterte Jasserinnen und Jasser spielten um die Preise eines bunten Gabentempels. Die glücklichen Gewinner sind: Emma Waldispühl (1. Platz, Mitte), Theres Stalder (2. Platz) und Alois Elmiger (3. Platz). Gratulation!
Feine Harfenklänge, frohlockendende Flötentöne
06.01.2026
Das Weihnachtskonzert der Konzertreihe «Klangraum» bot am Stephanstag in der Pfarrkirche Sursee eine träumerische Reise. Die Vorträge der Komponisten Maurice Ravel, Carl Philipp Emanuel Bach, Jean Cras und Wolfgang Amadeus Mozart begeisterten die Besucherinnen und Besucher.
«Werke von Maurice Ravel, Carl Philipp Emanuel Bach und Wolfgang Amadeus Mozart sind wie ein musikalisches Weihnachtsmärchen», meinte Daniela Achermann, künstlerische Leiterin der Konzertreihe «Klangraum», einladend. Das Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche wurde mit «Préambule aus Suite en Duo für Flöte und Harfe» von Jean Cras eröffnet. Die feinen Harfenklänge von Franziska Brunner Meier und die frohlockenden Flötentöne von Maria Rösti verbreiteten gleich zu Beginn des Konzerts eine einmalige, weihnächtliche Atmosphäre.
Herzlichen Applaus am Weihnachtskonzert Mit den Vorträgen wie: «Divertimento in D-Dur, KV 136 für Streichquartett» von Wolfgang Amadeus Mozart oder aus «Ma Mere l'oye» von Maurice Ravel gelang es dem ad hoc Ensemble: Franziska Brunner, Harfe; Sari Erni-Ammann Violine; Maria Rösti, Flöte; Bernhard Röthlisberger, Klarinette; Jonas Erni, Violine; Alexander Besa, Viola und Sebastian Diezig, Violoncello, eine träumerische, weihnachtliche Reise voller impressionistischer Klangbilder in die Pfarrkirche zu zaubern. Die Begeisterung für diese Reise zeigte sich am grossen Interesse zum Weihnachtskonzert, die Plätze in der Kirche waren besetzt, und im herzlichen Applaus der Besucherinnen und Besucher.
Werner Mathis
Heiligabend in guter Gesellschaft
29.12.2025
Niemand sollte Weihnachten alleine verbringen müssen – dieses Anliegen stand auch dieses Jahr im Mittelpunkt der Offenen Weihnacht. Die Reformierte und die Katholische Kirche Sursee organisierten mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Freiwilliger erneut ein Weihnachtsfest. Bei einem festlichen Essen und musikalischer Begleitung feierten viele Gäste im liebevoll weihnachtlich geschmückten Saal gemeinsam Heiligabend.
Krippenspiel Schenkon
29.12.2025
Zum Weihnachtsgottesdienst in Schenkon waren viele Menschen gekommen und dann begrüsste die Katechetin Liselotte Frei die Anwesenden zum Krippenspiel, das nicht stattfindet.
Glücklicherweise waren genügend Kinder anwesend, die dennoch ein Krippenspiel auf die Beine stellten. Maria und Josef waren schnell gefunden, auch Engel und Hirten fanden sich. Mit ein klein wenig Hilfe kam dann auch das Jesuskind zur Welt, das von Hirten mit ihren Schafen besucht wurde. Und zu guter Letzt kamen auch noch die drei Könige vorbei. So sahen die Gäste des Gottesdienstes doch noch ein charmantes Krippenspiel, das die bekannte Weihnachtsgeschichte liebenswürdige und humorvolle Art erzählte.
An der Orgel spielte Josef Scheidegger Weihnachtslieder und sorgte in der weihnachtlich dekorierten Kirche für die musikalische Begleitung.
Familiengottesdienst an Heiligabend in Sursee
29.12.2025
Der Einladung zum Familiengottesdienst folgten Menschen jeden Alters. Gemeinsam mit Marcel Bregenzer, Heidi Kaufmann, Andreas Wüest und dem Jugendchor der von einigen weiteren Singenden unterstützt wurde, feierten die Gemeinschaft Weihnachten.
Marcel Bregenzer fragte gleich zu Beginn: «Wen kennen Sie, dessen Geburtstag 2000 Jahre nach seinem Tod immer noch gefeiert wird? Mir fällt niemand ein.» Und so hörten die Mitfeiernden die bekannte Weihnachtsgeschichte, die Geschichte von der Geburt Jesus. In der Predigt kam Marcel Bregenzer nochmals auf seine Frage vom Anfang zurück und fragt: «Hätten die Herbergsleute gedacht, dass bei Ihnen der Sohn Gottes auf die kommt? Vermutlich hätten sie dann anders gehandelt.» Für Marcel Bregenzer ist klar, dass es uns heute auch oft so geht, dass wir die Besonderheit eines Menschen nicht wahrnehmen. Er macht darauf aufmerksam, dass Jesus möchte, dass es den Menschen gut geht – jedem von uns. Wenn Jesus jedem einzelnen den Frieden bringen möchte, so ist damit auch der Traum verbunden, diesen Frieden weiter zu geben, meint Marcel Bregenzer.
Chenderfiir Sursee
29.12.2025
An Heilig Abend um 16.00 Uhr füllt sich die Pfarrkirche mit vielen Familien mit kleinen Kindern. Die Aufregung der Kinder ist zu hören und zu spüren – die Krippe wird bewundert und genau angeschaut. Und dann geht es los. Die Katechetinnen Gerda Kaufmann und Heidi Kaufmann laden die Kinder ein ganz vorne Platz zu nehmen und der Geschichte von Stella dem Stern zu lauschen. Zusammen hörten sie vom Engel Gabriel, der den hellsten Stern sucht. Gemeinsam mit ihren Freunden gelang es Stella so hell zu leuchten, dass sich die drei Könige gemeinsam auf den Weg zum Jesus Kind machten.

Versöhnung feiern
22.12.2025
Versöhnung feiern – dazu sind wir immer wieder eingeladen, auch und besonders im Advent. Gelegenheit dazu bot sich zum Beispiel am vierten Adventssonntag in der Pfarrkirche Sursee.
Aussendung des Friedenslichts
19.12.2025
Rund 70 Personen aus den verschiedenen Pfarreien des Pastoralraums kamen am Mittwochabend zur Aussendung des Friedenslichts in der Klosterkirche Sursee zusammen.
Wer das Friedenslicht nach Hause nehmen möchte, hat dafür zwei Möglichkeiten :
Friedenslicht aus der Martinskapelle Sursee:
Vom 18. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026, täglich von 8.30–17.00 Uhr, kannst du das Friedenslicht in der Martinskapelle mit einer eigenen Laterne abholen.
Ausgabe nach den Gottesdiensten:
In den Weihnachtsgottesdiensten am 24. und 25. Dezember in Schenkon und Sursee kannst du das Friedenslicht ebenfalls mitnehmen.
Nach den Gottesdiensten wird es verteilt – mit einer Friedenslichtkerze von uns oder deiner eigenen Laterne.
1 Million Sterne
15.12.2025
Im Rahmen der Aktion «1 Million Sterne» der Caritas Schweiz fand auch in Sursee ein stimmungsvoller Anlass statt. Zuvor waren alle herzlich zu einem Gottesdienst eingeladen, der ganz im Zeichen des Advents stand. Beim gemeinsamen Singen von Adventsliedern, begleitet vom Chor, entstand eine warme Atmosphäre. Danach setzten die Kerzen ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit armutsbetroffenen Menschen.
Nach der Feier in der Kirche versammelten sich rund 50 Personen auf dem Rathausplatz. Dort genossen sie Punsch und ein Outdoor-Fondue und liessen den Abend in gemütlicher Gemeinschaft ausklingen. Eine Gruppe von elf Firmand*innen aus der ganzen PRSU hatte die Kerzen aufgestellt und angezündet sowie das Fondue vorbereitet. Trotz der winterlichen Kälte war die Stimmung herzlich, und viele verweilten gerne am Feuer und beim gemeinsamen Essen. Der Erlös aus den Spenden kommt der Caritas Schweiz zugute und unterstützt armutsbetroffene Menschen in der Schweiz.

Übergabe des Spendenbetrags an die Vereine von Blatten
15.12.2025
Am Sonntag, 7. Dezember 2025 reiste eine Gruppe von Kirchenchormitgliedern zusammen mit dem Pfarreiseelsorger Matthias Walter und dem Chorleiter Peter Meyer nach Wiler im Lötschental, um die Spende in der Höhe von 33'350 Franken, welche im Rahmen des Benefizkonzerts vom 29. Juni und anlässlich des Gottesdienstes zur Sorser Änderig gesammelt wurde, symbolisch zu übergeben.
Ziel der Spendenaktion war es, die beiden kulturschaffenden Vereine von Blatten – den Kirchenchor und die Musikgesellschaft Fafleralp – finanziell zu unterstützen. Die beiden Vereine nahmen den Betrag mit grossem Dank entgegen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen und dem anschiessenden Besuch des Blattner Christchindlimärts knüpfte man persönliche Kontakte und schmiedete erste Pläne für einen späteren kulturellen Austausch zwischen Sursee und dem Lötschental.
Einsetzung von Simone Parise als Pastoralraumleiter
09.12.2025
Am Montag, 8. Dezember, wurde Simone Parise feierlich als Leiter des Pastoralraums Sursee eingesetzt. Kirchgemeindeverband und Pastoralraum hatten dazu in die Pfarrkirche Sursee eingeladen. Beim Einzug begleiteten Ministranten und Mitarbeitende den neuen Pastoralraumleiter sowie Bischofsvikar Hanspeter Wasmer.
Hanspeter Wasmer verwies zu Beginn auf den Festtag Maria Empfängnis – und darauf, dass Simone Parise an seinem Geburtstag in sein neues Amt startet. In seiner Predigt sprach der Bischofsvikar über Schuld, Vergebung und die Tendenz, den Blick vor allem auf das zu richten, was nicht gelingt. Das sei zwar nicht falsch, denn „nur wer hinschaut, kann es auch besser machen“. Doch bleibe Veränderung aus, wenn Schuld stets bei anderen gesucht werde. Gute Führung heute, so Wasmer, brauche deshalb vor allem einen Blick für das Positive – eine Haltung, die er Parise besonders mit auf den Weg gab.
Im Anschluss wurde Simone Parise offiziell als Leiter des Pastoralraums und der fünf zugehörigen Pfarreien eingesetzt. Nach Glaubensbekenntnis und Amtsversprechen richtete Thomas Arnet, Präsident des Kirchgemeindeverbands Region Sursee, seine Grussworte an den neuen Leiter. Anknüpfend an den Satz der Einladungskarte – „Eine Vision ohne Taten bleibt ein Traum“ – ermutigte er Parise, mutig zu gestalten, und rief Mitarbeitende wie Anwesende dazu auf, tatkräftig mitzutragen.
Zum Schluss dankte Simone Parise für das Vertrauen. Entscheidend seien für ihn drei Grundhaltungen, die zugleich zum Advent gehören: Warten – im Sinn einer offenen, erwartungsvollen Haltung. Suchen – als Kirche gemeinsam unterwegs, nicht als Wissende, sondern als Suchende. Und Hoffen – auch in Unsicherheit das Gute im Blick behalten. Diese Haltungen, so Simone Parise, sollen sein künftiges Wirken prägen.

Zur Kirchgemeindeversammlung vom 24. November
03.12.2025
Budget klar angenommen – Sanierung Herrenrain 2 und mehrere Wahlen prägen Kirchgemeindeversammlung
Zur Kirchgemeindeversammlung begrüsste Kirchenratspräsident Antonio Hautle die anwesenden Stimmberechtigten und Gäste. In seinem Jahresbericht erinnerte er an die intensive Arbeit des Kirchenrats mit monatlichen Sitzungen, Ressorttreffen, einem Retraite-Wochenende sowie der Verbandsarbeit. Zu den zentralen Aufgabenfeldern zählen Immobilien, Verwaltung, Finanzen, IT und Personal. Als Herausforderungen der kommenden Jahre nannte er insbesondere die Personalentwicklung, die finanzielle Lage sowie die Unterstützung der pastoralen Arbeit.
Haupttraktandum war das Budget 2026. Kirchmeierin Inge Venetz präsentierte einen Voranschlag mit einem Ertragsüberschuss von 20'591 Franken bei Gesamtaufwendungen von 6,27 Millionen und Erträgen von 6,29 Millionen Franken. Diskussionen gab es zu Archivierungskosten, Öffentlichkeitsarbeit und der Synode. Philipp Vogel, Präsident der Rechnungskommission, mahnte angesichts rückläufiger Einnahmen zu vorsichtiger Finanzplanung, die im Budget abgebildet sei. Sowohl Budget als auch Beibehaltung des Steuerfusses von 0.25 Einheiten wurden einstimmig gutgeheissen.
Breiten Raum nahm die geplante Sanierung des Hauses Herrenrain 2 ein. Reto Bächler erläuterte die Ausgangslage: Das historische Gebäude, letztmals 1995 renoviert und zuletzt vom Kanton als Flüchtlingsunterkunft genutzt, benötigt eine umfassende Erneuerung. Architekt Franz Amberg zeigte die Sanierungspläne für das 1600 errichtete ehemalige Pfrundhaus auf. Installationen, Küche und Bad müssen erneuert werden; die Heizung soll später gemeinsam mit einem Nachbarhaus ersetzt werden. Eine Aufteilung in mehrere Wohneinheiten wäre aufgrund hoher Brand- und Schallschutzauflagen wirtschaftlich nicht tragbar. Der beantragte Sonderkredit wurde mit deutlicher Mehrheit angenommen.
Bei den Wahlen bestätigte die Versammlung die bisherige Grösse der Rechnungskommission mit drei Sitzen. Wiedergewählt wurden Philipp Vogel, Othmar Aregger und Ignaz Peter; Aregger übernimmt das Präsidium. Ebenfalls gutgeheissen wurde die Beibehaltung von sechs Sitzen im Kirchenrat. Da Jörg Wallimann im Sommer 2026 zurücktritt, sucht die Wahlvorbereitungskommission um Peter Muri eine Nachfolge.
Die nächste Budgetgemeinde findet am 27. November 2026 statt.
Mit Kerzenschein in den Advent
03.12.2025
Sanfte Klavierklänge, warmes Kerzenlicht und Impulsgedanken von Stephan Stadler: Bei der ersten Roratefeier diesen Dezember stimmten sich die Mitfeiernden frühmorgens in den Advent ein. Anschliessend bot sich die Gelegenheit zum Austausch und gemütlichen Zmörgele.
Samichlaus besucht die Pensionierten
02.12.2025
Am Dienstag, 2. Dezember, besuchten der Samichlaus und sein Zwerg die Pensionierten der Pfarrei Sursee. Bei Kaffee, Mandarinen und Grittibänz lauschten die Seniorinnen und Senioren dem Mann aus dem Walde. In der Pause bot sich die Gelegenheit, wollige Accessoires der Strickgruppe zu kaufen.

Dankesessen der Lektoren- und Kommunionhelfergruppe
27.11.2025
Nach einer speditiven Einteilungssitzung genossen die Lektor/-innen und Kommunionspender/-innen im Restaurant iheimisch, Sursee, ein vorzügliches Dankesessen. Bei dieser Gelegenheit wurde Martha Troxler – sie war langjähriges Mitglied der Gruppe – verabschiedet und verdankt.
Barockkomponisten reisten nach Sursee
24.11.2025
Applaus und Fanfarenklänge für Monsignore Antonio Vivaldi, verdienter Sieger des ESC 1725 in Sursee.
Einen European Song Contest 1725 in der Stdtkirche Sursee? Kaum zu glauben! Doch das Vokalensemble Sursee und der Chor Voix-là Sursee nachten dies möglich und luden vier bedeutende europäische Barockkomponisten ein. Am Christkönigssonntag, 23. November 2025 um 17:00 Uhr präsentierten Mister George Frideric Handel; Herr Johann Sebastian Bach; Monsieur Michel Pignolet de Montéclair und Monsignore Antonio Vivaldi hervorragende Werke. Das fachkundige Surseer Publikum liess sich dies nicht entgehen und kurz nach Türöffnung waren alle Plätze besetzt.
Viele Fans unterstürzen die grossen Künstler kräftig
Das Vokalensemble Sursee, der Chor Voix-là Sursee, Solistinnen und Solisten und Kinder der MusikTheater Werkstatt des Stadttheaters sangen mit Begleitung des Kesselberg Ensemble Basel, bekannte Werke der Künstler. Schon zu Beginn zeigten angereiste Fans und viele Fans aus der Region, dass sie die grossen Künstler kräftig unterstürzen werden. Doch lange war nicht klar, wer als Sieger des European Song Contest 1725 hervorgehen wir. Schlussendlich verkündigte Anna Barbara Abesch, sie moderierte auch den Anlass: «Verdienter Sieger des ESC 1725 ist Monsignore Antonio Vivaldi!» Für Monsignore Antonio Vivaldi gab es einen frenetischen Applaus und Fanfarenklänge.
Werner Mathis
Pfarrei beim Lichterglanz
21.11.2025
Die Besucherinnen und Besucher des Lichterglanz Sursee wurden von der Pfarrei St. Georg zu einem warmen, alkoholfreien Drink eingeladen. Welcher es sein sollte, entschied das Glücksrad. Zur Auswahl standen Kreationen wie Leo am Strand, Georgs Best oder Hildegard von Sursee. Einmal drehen – und schon wusste man, welcher Geschmack den Abend bestimmen würde.

Friedensmesse im Ranft – Pilgerfahrt des PRSU zu Bruder Klaus
21.11.2025
Ab 17.00 Uhr sammelte ein Car in allen fünf Pfarreien die Pilgernden des PRSU ein, um zusammen ins Flühli Ranft zu fahren. Priester Josef Mahnig gestaltete mit Astrid Elsener von der FG Ennetmoos das Friedensgebet. Alle Pilgernden wurden durchdrungen von der Stille und auch von den Worten in der Ranftkapelle. Im Rahmen der November-Friedensgebete wurde im Geist von Bruder Klaus und Dorothee um Frieden gebeten – für unsere Welt, unsere Gemeinschaft und unser eigenes Herz. Die Feier wurde musikalisch gestaltet vom Quartett «musica serenata» aus Nottwil: Die Flöten, Harfe und Panflöte erwärmten die Ohren und das Herz. Danach gab es Suppe und Brot an der Wärme, bevor es wieder auf die Heimreise in die Region Sursee ging.
Heidi Jetzer

Hauptsache Gesund – Ausflug ins Stapferhaus
20.11.2025
Im Rahmen der Erwachsenenbildung des Pastoralraums Region Sursee besuchte eine Gruppe die sehr interessante Ausstellung HAUPTSACHE GESUND im Stapferhaus in Lenzburg. Neben der Frage, was alles zur Gesundheit gehört, wurde auch ein kritischer Blick auf unser Gesundheitssystem geworfen. Die Ausstellung wurde verlängert und dauert noch bis zum 28. Juni 2026.
«Einsam? Gemeinsam!» ein Nachmittag mit der Gruppe der Pensionierten
18.11.2025
Die Gruppe der Pensionierten lud zu einem Nachmittag unter dem Titel «Einsam? Gemeinsam!» ein. Ein Rollenspiel eröffnete den Zugang zum Thema: Die Schauspielenden schilderten unterschiedliche Situationen der Einsamkeit, die jeden Menschen treffen können, und erläuterten dabei Maslows Bedürfnispyramide. Anschliessend waren die Anwesenden zu einem moderierten Austausch eingeladen.
Unter Gottes Schirm
17.11.2025
«Heilige Elisabeth, beschützt unter Gottes Schirm» – das war das Thema der diesjährigen Elisbethenfeier des Frauenbundes. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Seniorenchor, unter der Leitung von Rösy Süess. Ebenfalls in dieser Feier wurde Arlette Kaufmann nach langjäriger Mitarbeit in der Frauenliturgiegruppe verabschiedet.

Das Wegkreuz für Tann ist eingesegnet
12.11.2025
Am vergangenen Sonntag, 9. November, wurde das neue Wegkreuz an der Münsterstrasse in Schenkon im Rahmen des feierlichen Gottesdienstes eingesegnet. Die Feier wurde von Marcel Bregenzer und Josef Mahnig gestaltet, mitgestaltet von Chorherr Dr. Stefan Tschudi vom Stift Beromünster. In einer würdevollen Zeremonie wurde das Kreuz gesegnet und seiner Bestimmung anvertraut.

Kochen und Spiritualität
07.11.2025
Am Montag, 3. November 2025, trafen sich die Firmandinnen und Firmanden im Begegnungszentrum Geuensee zum Wahlangebot Kochen und Spiritualität. Gemeinsam wurde geschnippelt, vorbereitet und gekocht und dabei entdeckt, dass Spiritualität auch im Alltäglichen ihren Platz hat. Ziel des Abends war es, Grundelemente für eine gelebte Spiritualität im Alltag kennenzulernen und die eigene innere Haltung zu vertiefen mit allen Sinnen, im Austausch und im gemeinsamen Tun.

Wegkreuz für Tannberg
05.11.2025
Das neue Wegkreuz für Tannberg ist in der Pfarrkirche angekommen und kann bis zur Einsegnung am 9. November dort besichtigt werden.

Mein persönliches Weihwassergefäss
04.11.2025
Die Kinder des BiG 3 durften am vergangenen Mittwochnachmittag ihr persönliches Weihwassergefäss töpfern. Nicht nur Kreativität, sondern auch Sorgfalt und Geduld waren dabei gefragt.

Auftakt – mit Trompete und Alphorn
03.11.2025
Am Sonntag, 2. November, erklangen bei Auftakt kraftvolle Töne: Der Trompeter und Alphornspieler Stefan Grüninger musizierte gemeinsam mit Organist Andreas Wüest. Impulsgedanken von Giuseppe Corbino luden die Anwesenden zum Nachsinnen ein.

Totengedenkfeier an Allerheiligen
03.11.2025
Am Samstag, dem 1. November, wurde im Gottesdienst der Verstorbenen der Pfarrei Sursee gedacht.
Speeddating mit dem Seelsorgeteam
27.10.2025
Was macht eigentlich ein Priester? Und wofür ist ein Sakristan oder eine Kommunikationsverantwortliche der Kirche zuständig? Beim «Speeddating» hatten die Firmandinnen und Firmanden die Gelegenheit, verschiedene kirchliche Berufe und Menschen kennenzulernen, die in und für die Kirche arbeiten. In kurzen, persönlichen Gesprächen erfuhren sie, wie vielfältig die Aufgaben in der Kirche sind . Eine Begegnung, die Einblicke in die vielen Gesichter kirchlichen Engagements bot.
Balladen, Sonaten und schaurige Geschichten
27.10.2025
Ein Abend voller Romantik, Fantasie und feinem Humor: Judith Flury und Andreas Müller entführten das Publikum mit Cello und Klavier in eine märchenhafte Klangwelt. Zwischen den beiden «Märchen» für Cello und Klavier von Dvořák und Juon sorgte Andreas Müller-Crepon mit schaurig-witzigen Balladen und Geschichten für Gänsehaut und Schmunzeln zugleich.
Barbara Togni beim Erntedank begrüsst
20.10.2025
Herbstzeit ist Erntedankzeit – und so wurde am Sonntag, 19. Oktober, in Sursee im Gottesdienst gemeinsam gefeiert und gedankt. In der Predigt standen einfache, aber aussagekräftige Bilder im Mittelpunkt: Nüsse, die – wie biblische Botschaften – mitunter schwer zu knacken sind. Trauben, die erst in der Gemeinschaft ihre ganze Süsse entfalten. Und Kartoffeln, die verborgen in der Erde wachsen und dennoch ein wertvoller Schatz sind, wie so vieles im Leben. Diese Vergleiche machten sichtbar, wie eng Glaube, Natur und unser Alltag miteinander verwoben sind.
Ein weiterer Höhepunkt war die offizielle Begrüssung unserer neuen Pfarreikoordinatorin Barbara Togni, der Kirchenratspräsident Antonio Hautle in seinem Willkommensgruss für ihre zukünftige Arbeit Gottes Segen zusprach.
Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle eingeladen, auf dem Kirchplatz bei einem Apéro mit Most, Brot und Trauben zusammenzukommen und die neue Pfarreimitarbeiterin Barbara Togni kennenzulernen.



























































































