Berichte aus dem Pfarreialltag:

Zum Tod von Hans Küng

Zum Tod von Hans Küng

14.04.2021

Gemeinsame Traueranzeige

​Jugendfreund von Hans Küng erzählt

​Jugendfreund von Hans Küng erzählt

10.04.2021

Gerold Beck ist Hans Küngs Jugendfreund. Im Interview mit kath.ch erzählt der Kaplan vom Mariazell in Sursee, mal nachdenklich, mal heiter-ironisch über seine Erlebnisse. Denn Gerold Beck hat mit Hans Küng Kirchengeschichte erlebt. Und nicht viele können behaupten, mal auf den Schultern eines Jahrhundert-Theologen gesessen zu haben./kath.ch

Jugendfreund von Hans Küng erzählt

Menschen aus Sursee erinnern sich an Hans Küng

Menschen aus Sursee erinnern sich an Hans Küng

09.04.2021

Kirchenkritiker, Ketzer, Jahrhundertfigur. All das war der am Dienstag verstorbene Theologe Hans Küng. Und für viele Leute auch einfach ein Surseer. Kath.ch hat sich auf Spurensuche nach ihm im luzernischen Städtchen Sursee gemacht./Vera Rüttimann

Menschen aus Sursee erinnern sich an Hans Küng


Im Gedenken an Hans Küng

Im Gedenken an Hans Küng

07.04.2021

Hans Küng ist mit 93 Jahren gestorben. Ein Leben lang blieb der Priester und Theologe mit seiner Heimatpfarrei verbunden. Regelmässig war er zu Gast in Sursee und der Pfarrei. So sind wir heute in Gedanken bei Hans Küng und schliessen ihn in unsere Gebete ein, wenn um 10.20 Uhr die Totenglocke für ihn läutet.

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Ostern fand still und leise statt

Ostern fand still und leise statt

04.04.2021

«Ostern war zur Zeit Jesu keineswegs ein grosses Spektakel, dieses Fest war auch nicht angekündigt bei den Journalisten, nein, Ostern fand still und leise statt.» Mit diesen Worten begann Walter Bühlmann seine Osterpredigt im Ostergottesdienst in Schenkon. «Jesus hatte noch so vieles vor, dennoch musste er sterben. Die Vollendung aber des Lebenswerks Jesu wurde zum Werk Gottes und der glaubenden Menschen. Daran erinnern wir uns immer dann, wenn wir an Ostern neue Hoffnung spüren.»
Die Gottesdienste in Schenkon waren mit Duetten grosser Meister feierlich gestaltet. Es sangen die Sopranistinnen Franziska Wigger und Johanna Ganz begleitet von Josef Scheidegger, Orgel./wm

Osternest unter Ästen

Osternest unter Ästen

04.04.2021

Zu einem farbigen und feierlichen Gottesdienst in der Klosterkirche waren die Familien mit ihren Kindern eingeladen. Nachdem Monika Piani den Kindern einige Geschichten aus dem Leben Jesu, wie vom Abendmahl und seiner Auferstehung erzählt hatte, begleiteten die Kinder Pfarreileiter Claudio Tomassini mit der Osterkerze und er lud sie ein, wie es Jesus in der Geschichte tat, mit an den Tisch zu kommen, um Brot zu teilen. Nach dem Abschluss der Feier verriet Claudio Tomassini, dass im Klostergarten noch feine Ostereier versteckt sind und schon schwärmten die Kinder aus und suchten im blühenden Garten nach Schokoladeneier. Gross war die Freude bei den Kindern und auch bei einigen Erwachsenen, als von zwei Kindern unter Ästen ein Osternest gefunden wurde./wm

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In ihnen brennt österliches Feuer

In ihnen brennt österliches Feuer

04.04.2021

«Auf gefahren nennt Nicole Fontana ihr Werke zum Thema Auferstehung, auf der Titelseite des Pfarreiblattes. Die Künstlerin und der Täufling Julien haben etwas gemeinsam, sie sind begeistert, lebensfroh und in ihnen brennt österliches Feuer», gab sich Claudio Tomassini in seiner Osterpredigt überzeugt. Während der Auferstehungsfeier wurde als Zeichen der Verbundenheit Julien getauft./wm

Besinnlichen Feiern und Feuersegnungen

Besinnlichen Feiern und Feuersegnungen

04.04.2021

«Feuer braucht Holz und Luft als Nahrung, damit es entstehen und sich ausbreiten kann. So erinnert Feuer mich immer wieder an die Liebe und das Leben.» Mit diesen Worten entzündete Richard Zürcher die beiden Osterfeuer an den Kurzfeiern auf dem Klosterplatz und auf dem Martignyplatz. Mit diesen besinnlichen Feiern und den Feuersegnungen wurden dieses Jahr die Feierlichkeiten zum Osterfest eröffnet./wm

Waschen der Füsse – Zeichen der Liebe

Waschen der Füsse – Zeichen der Liebe

02.04.2021

«Am Hohen Donnerstag vor dem Karfreitag dem Todestag Jesu, erinnern wir uns an das Letzte Abendmahl, das Jesu mit seinen Jüngern feierte.» Mit diesen Worten begrüsste Josef Mahnig die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes am Donnerstagabend. In seinen Predigtworten erinnerte er an das Johannesevangelium und daran, dass Jesus bei diesem letzten Mahl den Jüngern die Füsse gewaschen hat. «Diesen Dienst war eigentlich eine Aufgabe der Sklaven. Jesus macht dies zum Zeichen der Liebe und des selbstlosen Dienstes an den Menschen», gab sich Josef Mahnig überzeugt. Zum Gloria läuteten noch einmal alle Glocken, die nun bis zur Osternacht verstummen. Zur Erinnerung an das Sterben Jesu löschten die Ministrantinnen und Ministranten die Kerzen und räumten den Tisch des Abendmahls./wm

 

 

Die Ministranten zogen den Eselswagen von Platz zu Platz

Die Ministranten zogen den Eselswagen von Platz zu Platz

28.03.2021

Still und in Erwartung auf die Palmsegnung standen am Sonntagmorgen einige Kinder und Erwachsene bei der Stadthalle in Sursee. Kurze Zeit später zogen Ministrantinnen und Ministranten, Katechetinnen und der Pfarreileiter mit einem Eselswagen auf den Platz ein./wm

Farbige Erinnerung an Einzug Jesu

Farbige Erinnerung an Einzug Jesu

28.03.2021


 

Die Katechetinnen luden die Kinder ein, ihrer Kreativität mit farbigen Kreiden Ausdruck zu geben. Nach kurzer Zeit entstanden zur Freude der Anwesenden farbige Blumen, leuchtende Sterne und helle Sonnen. «Diese bunten Zeichnungen sind eine frohe Erinnerung an den Einzug Jesus in Jerusalem», meinte Heidi Kaufmann./wm

Hosianna, Hosianna

Hosianna, Hosianna

28.03.2021

«Hosianna, Hosianna, mit diesen Worten und mit Palmzweigen jubelten die Menschen Jesus zu, als er auf einem Esel in Jerusalem einzog», erinnerte Ina Stankovic bei der Palmsegnung in Schenkon uns sie begrüsste die Kinder und Erwachsenen mit den Worten: «Es ist schön, dass wir uns heute an diesem Frühlingsmorgen mit strahlendem Sonnenlicht bei der Kapelle auch mit Palmzweigen treffen./wm


KREUZWEG DER MENSCHENRECHTE

KREUZWEG DER MENSCHENRECHTE

26.03.2021

Der Kreuzweg, eine alte christliche Tradition von Gebet und Meditation zum Leidensweg des Jesus von Nazareth vom Ölberg zur Richtstätte auf Kalvaria. Er wurde – vor allem in Lateinamerika und Asien, wo er in der Volksfrömmigkeit stark verwurzelt ist – von Basisgruppen und Befreiungstheologie wiederentdeckt und in einen aktuellen Kontext zu den Leiden der Armen und Benachteiligten gestellt. Vor 20 Jahren hat die Arbeitsgruppe Solidar Sursee die Idee aufgenommen und 14 Kreuze in der Stadt Sursee aufgestellt, zu einem Kreuzweg der Menschenrechte eingeladen. Namen, Porträts und kurze Texte zu Menschen, die ihren Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden teuer bezahlten. Leicht verändert und gekürzt erscheint dieser Kreuzweg im Pfarreiblatt. Zudem sind Sie eingeladen, in den zwei Wochen vor Ostern in der Chrüzlikapelle an der Bahnhofstrasse einen besinnlichen Stationenhalt einzuschalten./hpb

Schmackhafte Spitzbuben, frische Zöpfe

Schmackhafte Spitzbuben, frische Zöpfe

24.03.2021

Eine spezielle Aktion starteten vier Mädchen aus Mauensee am vergangenen Mittwoch. An einem kleinen Stand auf dem Spielplatz der Waldegg boten Janina, Alisha, Lisa und Yael selbst gebackene Zöpfe, schmackhafte Spitzbuben und viele weitere feine Sachen zum Verkauf an. Besondere Aufmerksamkeit fanden auch die kleinen bunten Frühlingsgestecke und die selber genähten Häschen und Hühner bei den Besucherinnen und Besuchern. Der Erlös dieser sympathischen Eigeninitiative der vier Mädchen kommt dem Fastenopfer zugute./wm

Fassade forderte Kopf- und Massarbeit

Fassade forderte Kopf- und Massarbeit

24.03.2021

Josef Wey und seine Tochter Nina Gehrig sind verantwortlich für die Herstellung und Montage der goldenen Fassade des neuen Pfarreizentrums am Vierherrenpaltz. Im mittelgrossen Spenglereibetrieb der Josef Wey AG in Rothenburg laufen grosse Maschinen auf Hochtouren. Mehr dazu im neuen Pfarreiblatt./wm

Seppi aus dem Kongo brachte die Suppe

Seppi aus dem Kongo brachte die Suppe

20.03.2021

«Ich möchte etwas zur tollen Idee beitragen»

Was in der Pfarrei Sursee aus der Not der Corona – Pandemie entstand, erfreut sich inzwischen grösster Beliebtheit. Am «Seppitag», am Freitag 19. März konnte unter Mithilfe des kongolesischen Priesters Joseph Kalamba an 270 Haushalte 80 Liter Freitagssuppe, Brot und Wähe überbracht werden.

Am Freitag, 26. März, wird ein letztes Mal die „Freitagssuppe“ zu den Menschen nach Hause gebracht. Bestellung bis Mittwoch: Tel. 041 926 80 60.

Vom Segen Gottes ist niemand ausgeschlossen! Videostatement

Vom Segen Gottes ist niemand ausgeschlossen! Videostatement

19.03.2021

Vom Segen Gottes ist niemand ausgeschlossen -  Wir sind für dich da!

Zwischen Suppentopf und Regenbogenfahne; Das Seelsorgeteam & Katecheseteam ist da, für alle Menschen „gleich welcher Herkunft, welcher Nationalität, welcher sexueller Orientierung..“ (Videolink zum Anklicken)

Statement von Bischof Felix
https://www.kath.ch/medienspiegel/botschaft-von-bischof-felix-an-die-seelsorgenden-im-bistum-basel/

Regenbogenpastoral im Bistum Basel
http://www.bistum-basel.ch/de/...

Bischof Felix Gmür auf Tour

Bischof Felix Gmür auf Tour

18.03.2021

«Das ist eine super Sache und muss ich unterstützen», meint Bischof Felix Gmür und macht sich auf den Weg.../wm


Das bewältigen schwieriger Momente erfordert Vertrauen

Das bewältigen schwieriger Momente erfordert Vertrauen

16.03.2021

Am Dienstagmorgen fand in der Pfarrkirche Sursee ein besinnlicher ökumenischer Gottesdienst für das Kantonsparlament und die Regierung statt. «Momentan werden wir konfrontiert mit einer Situation, die für alle herausfordernd ist. Das gute Bewältigen dieser Krise ist stark geprägt von Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die politischen Gremien, wie Parlament und Regierung», erinnerte Hansruedi Kleiber SJ, Präfekt der Jesuitenkirche. Er wünschte den Anwesenden für ihre Arbeit im Kantonsrat und in der Regierung Mut und Vertrauen. Der Ratsgottesdienst wurde durch Eva Brandin, Reformierte Kirchgemeinde Stadt Luzern, und Adrian Suter, Christkatholischen Kirchgemeinde Luzern, mitgestaltet. Auf besonderen Wunsch der Ratspräsidentin, Ylfete Fanaj, wurde Don Anton Uka, Seelsorger der Albaner-Mission Luzern, eingeladen. Er betete auf albansich das Gebet der Mutter Theresa./wm

Suppe von Joseph Kalamba am Seppitag

Suppe von Joseph Kalamba am Seppitag

15.03.2021

Am kommenden Freitag, am «Seppitag» wird Joseph Kalamba aus Kongo auf das Velo steigen und den Suppen-Kurierdienst unterstützen. Die Freitagssuppe wird mit Brot und Fruchtwähe zwischen 10.30 bis 12.00 Uhr nach Hause geliefert. Bitte bis Mittwochabend telefonisch unter 041 926 80 60 bestellen. Im Voraus herzlichen Dank für die Spende, diese ist bestimmt für das Fastenopfer Pfarreiprojekt Kongo./wm