Berichte aus dem Pfarreialltag:

«Pfingstfeuer brennt»

«Pfingstfeuer brennt»

02.06.2020


Ein besonderes «Pfingstfeuer brennt» in der Pfarrkirche Sursee, hinten im Mittelgang.

Viele ehrenamtlich tätige Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche halten in unserer Pfarrei das «Pfingstfeuer» wach mit vielen Ideen und grosser Begeisterung, durch ihr Mitdenken, Mitbeten und Mitarbeiten. In kurzen Statements erzählen sie uns von ihrer Motivation. Sie – liebe Besucherinnen und Besucher – können hinten auf den farbigen Bändern lesen und am Tisch gleich auch selber ein farbiges Band beschreiben und ins Feuerrad dazu hängen: Was gibt ihnen Kraft? Was ist ihr inneres Feuer?/Claudio Tomassini

Geburtstag der Kirche gemeinsam feiern

Geburtstag der Kirche gemeinsam feiern

31.05.2020

Pfarreileiter Claudio Tomassini zeigte sich an Pfingsten sehr erfreut, wieder mit Besucherinnen und Besuchern die Gottesdienste zu feiern und meinte zur Begrüssung: «Es freut uns ganz besonders, dass wir uns zusammen an den Geburtstag der Kirche erinnern dürfen.» Das gewählte Vorgehen, an Pfingsten langsam und sorgfältig mit einem durchdachten Schutzkonzept zu starten, hat sich gut bewährt und stiess auch bei den Besucherinnen und Besuchern auf grosses Verständnis./wm 

 


Pfingstlicher «Orgelpfuus»

Pfingstlicher «Orgelpfuus»

30.05.2020


Auf dem Platz vor der Pfarrkirche ist auf den Pflastersteinen der Text: «Hoffnung macht aus Steinen Brot» eingemeisselt – und da ist auch eine kleine Pfingsttaube. Diese Pfingsttaube ermuntert uns, Tag für Tag miteinander Tränen und Licht, Brot und Leben zuteilen und in unserer Pfarrei miteinander Kirche zu sein.

Zum heutigen Festtag – zur Ehre Gottes und zu unserer Freude - geben die Organistinnen und Organisten der Pfarrei jeweils zur vollen Stunde ein festlich-fröhliches «15-Minuten Konzert». Geniessen Sie den Augenblick – gesegnete Pfingsten!/Claudio Tomassini

09.00    bis   09.15 Uhr, Franz Pfister
10.00    bis  10.15 Uhr, Daniela Achermann
10.30    bis  11.30 Uhr, Gottesdienst
12.00    bis  12.05 Uhr, Glockengeläut
12.05    bis  12.20 Uhr, Daniela Maranta
13.00    bis  13.15 Uhr, Georg Furrer
14.00    bis  14.15 Uhr, Josef Scheidegger
15.00    bis  15.15 Uhr, Monika Ambühl
16.00    bis  16.15 Uhr, Aurore Baal
17.00    bis  17.15 Uhr, Guido Zihler
18.00    bis  18.05 Uhr, Glockengeläut
18.05    bis  18.20 Uhr, Andreas Wüest

Vorhang auf...

Vorhang auf...

30.05.2020

für die Gottesdienste in der Pfarrkirche St. Georg Sursee. Denn ab Pfingsten werden diese Bänke mindestens teilweise wieder besetzt sein. Voraussetzung ist die Einhaltung des Schutzkonzeptes. Einer der Punkte fordert, dass die Teilnehmerzahl auf 100 beschränkt sein wird. Sicher freuen sich viele Menschen nach sieben Wochen wieder einmal gemeinsam live einen Gottesdienst zu feiern und das ist schon ab heute Samstagabend möglich./wm

Feuer und Flamme für menschliche Gesellschaft

Feuer und Flamme für menschliche Gesellschaft

29.05.2020

Viele Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder engagieren sich, ganz im Sinne von Pfingsten, mit Feuer und Flamme für eine lebendige Pfarrei und eine menschliche Gesellschaft. Mit einem kurzen Statement auf Stoffbahnen berichten sie von ihrer Motivation und ihrem Engagement. Die Statements sind in der Pfarrkirche aufgehängt und laden für einen Moment zum Lesen, zum Nachdenken oder dazu, selber ein Band aufzuhängen ein. /wm 

 

 

 

«Orgelpfuus» an Pfingsten

«Orgelpfuus» an Pfingsten

29.05.2020

Die Organistinnen und Organisten der Pfarrei Sursee laden am Pfingstsonntag, 31. Mai, zu ganz besonderen pfingstlichen Konzerten ein.  Jeweils zur vollen Stunde um 09:00, 10:00 Uhr und von 12:00 bis 18:00 Uhr erklingt während einer musikalischen Viertelstunde in der Pfarrkirche Sursee, «Orgelpfuus»./wm 

 

Neus Pfarreizentrum

Neus Pfarreizentrum

27.05.2020

Intensive und herausfordernde Arbeiten werden zurzeit auf der Baustelle am Vierherrenplatz ausgeführt. Viel und gekonnte Handarbeit sind bei der Sanierung der alten Stadtmauer Voraussetzung.

Sichtbare Fortschritte

Sichtbare Fortschritte

27.05.2020

Beim Setzen von riesigen Beton-Schalungen sind das Geschick des Kranführers und eine verlässliche Kommunikation mit den Arbeitern am Objekt gefordert. Denn die Gebäude, im Bild das Pfarreizentrum, wachsen schnell in die Höhe./wm

Hoffen auf SOLA 2020

Hoffen auf SOLA 2020

24.05.2020

Die Zeit während der Corona-Pandemie prägt auch die Aktivitäten der Kinder- und Jugendorganisationen der Pfarrei Sursee. Die Leiterinnen und Leiter pflegen trotz Krise den Kontakt zu den Mädchen und Knaben. Ob die Sommerlager 2020 stattfinden können, das ist noch offen.
Die verantwortlichen Schar- und Abteilungsleitungen von Jungwacht, Bubenpfadi, Mädchenpfadi und Blauring sind engagiert am Überlegen und Planen, wie es weitergehen wird.
Gemäss Angaben von Fabricio Misticoni, Jugendseelsorger, Bereichsleitung Jugend und "Firmweg 17plus", sind Entscheide des Bundesrates voraussichtlich am 27. Mai zu erwarten.

Über die aktuellen Kanäle der Kinder- und Jugendorganisationen der Pfarrei, auf der Homepage der Pfarrei und im Pfarreiblatt werden aktuelle Informationen laufend publiziert:

Mädchenpfadi:  http://www.maepfasu.ch/index.php
Bubenpfadi:        https://www.pfadisursee.ch
Blaurauring:        http://www.blauringsursee.ch
Jungwacht:         https://www.jwsursee.ch
Pfarrei Sursee:    https://pfarrei-sursee.ch

Ein anderer Schlusspunkt...

Ein anderer Schlusspunkt...

21.05.2020

63mal erschien an dieser Stelle pünktlich zum Sonnenaufgang das «Wort zum Tag». Heute setzen wir einen Schlusspunkt. Auffahrt ist kein Schlusspunkt und kein Weggehen, sondern eigentlich „Heimkommen“. Jesus wird Mittelpunkt Gottes, er wird uns zum Gesicht Gottes, im Nächsten und im Geist, der in uns denkt und atmet, schreibt und spricht – auch im «Wort zum Tag».
Für viele ist das «Wort zum Tag» zu einem kleinen Powerpoint geworden, eine Art Treffpunkt und Weggemeinschaft durch die Coronazeit und jeden Morgen ein Ausgangspunkt in den Tag hinein.
Euch allen, liebe Schreiberinnen und Schreibern danke ich von Herzen! Ihr habt es jeden Tag auf den Punkt gebracht in Wort und Bild: ein Kraftgedanke und ein Segenswort, immer von einem überraschenden Standpunkt aus, bunt und vielfältig, erfrischend und wohltuend, manchmal mit einem Augenzwinkern und immer tiefsinnig.
Auch Ihnen danke ich, liebe Leserinnen und Leser, dass Sie mit uns unterwegs waren und wir heute einen Zielpunkt erreichen, neu Atem holen und «aufhören» auf unseren Pfingsttag hin. Kein toter Punkt – ein Glückspunkt – voller Dank und Leben:

«Dass Erde und Himmel dir blühen,
dass Freude sei grösser als Mühen,
dass Zeit auch für Wunder dir bleib,
und Frieden an Seele und Leib.»

Punkt und Amen – von Herzen,

Claudio Tomassini

Meinungen

Meinungen

20.05.2020

Wenn jemand ein Problem
mit dir hat, lass es ihm.
Es ist seines.

Meinungen- gut oder schlecht – sind frei. Du kannst sie niemanden verbieten. Doch du kannst entscheiden, wie du auf eine bestimmte Sichtweise reagierst. Du bestimmst, ob du dir die Meinung deines Gegenübers zu eigen machst, dich gekränkt fühlst oder wütend dagegen ankämpfst. Die beste Alternative wäre: Du kannst sie dir anhören, und wenn sie dir nicht gefällt, einfach stehen lassen – so wie du das stehen lässt, was dir nicht schmeckt.

Josef Arnold

Bild: Maximo Komarov, unsplash.com

Abstand

Abstand

19.05.2020

Dieses Wort hat eine neue Bedeutung bekommen. In den Läden und beim Coiffeur liest man "Sie sind mit Abstand die besten Kunden" oder auf der Autobahn "Mit Abstand fahren sie am besten."
Nun sind wir schon in der zweiten Schulwoche nach der Lockerung der Look down-Massnahmen und es ist einfach nur herrlich. Die Kinder freuen sich sehr, dass sie wieder in die Schule gehen können. Sie kommen ins Schulzimmer, schauen mich mit einem verstohlenen Lächeln an. Ich sehe sie möchten etwas sagen, aber sie schauen nur. Ich lächle zurück und sage: "Schön, dass du da bist." Dann beginnen wir den Unterricht genau gleich wie vor dem Look down. Wir singen unser Lied:
"Es esch super mega lässig der Herr z'göhre, met der z'läbe jede Tag ond jedi Nacht met der höt de Tag verbrenge ond der alli Sorge z'brenge, das esch super, super mega lässig starch."
Dann sehe und höre ich wie die Kinder vor Fröhlichkeit fast platzen. Für mich ein wunderbarer, berührender heiliger Moment. Da kann ich nur sagen:
"Mit Abstand die besten Kinder!"

Monika Piani 

Foto: https://www.d-journal.ch/

Manchmal hilft nur Umdenken

Manchmal hilft nur Umdenken

18.05.2020

Wenn die Umstände sich verändern, dann sind wir als Menschen herausgefordert. Manches gilt es loszulassen, anderes neu zu denken. Mutig sein mit Kopf und Herz, darauf scheint es anzukommen. «Wenn es anders kommt als gedacht, dann hilft nur Umdenken» so (oder so ähnlich) stand es in einem der Bilderbücher meiner Kinder. Vermutlich etwas gar simpel und doch eine grosse und anstrengende Aufgabe – wie die Coronakrise eben auch. 

Tanja Metz
Foto: Chase Clark, unsplash.com


Gott freut sich an uns

Gott freut sich an uns

17.05.2020

Der Herr dein Gott ist in deiner Mitte
ein Held, der Rettung bringt.
Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir.
Er jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag.
Zefanja 3,17

Mein Gott mit dir zusammen habe ich mich glücklich gefühlt und mit unseren beiden Enkel gejubelt wie an einem der grössten Festtage.
Auch die Sonne spendete uns Herzenswärme.
Mit dieser Freude im Herzen,
und dem Wissen das Du uns auch in den Tagen des Verzichts begleitest fühle ich mich getragen. 

Sicher spreche ich im Namen vieler Grosseltern, die ihre Grosskinder sehr vermissen.
"Nani" ich ha au mängisch gfrogt, wenn darf ich de wieder zu euich cho".

Theresa Wegmüller (Bild und Text)

«Klagen wagen?»

«Klagen wagen?»

16.05.2020

Klagen, Beten oder Wünsche äussern kann uns Menschen helfen, Luft zu machen. Gedanken bewusst «abladen» zu können - sie bei Gott zu deponieren.
Vielleicht können wir dadurch Mut gewinnen, weiterzumachen, durchzuhalten oder Hoffnung zu schöpfen. Vielleicht gewinnen wir einen Moment der Ruhe, ein Zwiegespräch mit Gott oder eine kleine Auszeit.
«Klagen wagen?» an der Klagemauer auf Zeit funktioniert ganz unkompliziert und ist in wenigen Schritten erklärt. Die Klagemauer steht bis auf Weiteres in der Klosterkirche Sursee und ist für alle zugänglich. 

Isabelle Schreier

Bild: Ina Stankovic

Neue Normalität?

Neue Normalität?

15.05.2020

In den Medien und in Diskussionen ist im Moment kein anderer Begriff so oft zu hören, wie «neue Normalität». Es bedeutet, dass unser Alltag für die nächste Zeit von Massnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus geprägt sein wird.

Doch wie wäre es, wenn man etwas weiter denkt. Könnte «neue Normalität» nicht auch bedeuten, dass man

  • bei wirtschafltichen und politischen Entscheidungen ökologische Fragen berücksichtigt.
  • den Schwächsten in unserer Gesellschaft verstärkt unter die Arme greift.
  • Menschen in Flüchtlingslagern den Zugang in die Schweiz gewährt.
  • Frauen beruflich und gesellschaftlich tatsächlich gleich behandelt.

Vielleicht können Sie ja die Liste noch ergänzen. Ach ja, mir kommt beim Schreiben dieser Zeilen in den Sinn, dass einer vor gut 2000 Jahren auch eine solch «neue Normalität» gepredigt hat.

Giuseppe Corbino

Foto: Charles Deluvio on unsplash

Bonifaz -

Bonifaz - "Bonum Fatum"

14.05.2020

Anfangs Mai vergangenen Jahres lagen die Schlittschuhe immer noch in der Sakristei. Seppi nervte es, und so fragte er die MinistrantInnen: „Wem ghörid denn eigentlich die Schlittschueh.“ Ein Kopfschütteln ging durch die Reihe, niemand vermisste sie. Schliesslich meinte ein ganz Gefitztes: „Herr Sigrist, ich glaube, die ghörid imene Iisheilige!“

Spass beiseite – heute feiern wir den dritten im Bunde der „Gestrengen Herren – der Eisheiligen“ – den Bonifatius v. Tarsus. (Die kalte Sophie möge morgen Freitag gnädig sein und mit Petrus einen guten Deal aushandeln!) Pankraz, Servaz und Bonifaz werden nicht als Eisheilige verehrt oder „gefürchtet“, weil sie im Eis erfroren oder nach Sibirien verbannt worden wären – nein – weil ihre Namenstage auf oft frostige Maitage fallen. Und im Mittelalter haben die Bauern ihre Wetterregeln meist an die Heiligen, an die Fürbitter, gebunden. Heilig wurde Bonifaz, weil er sich als junger Römer während der Christenverfolgung in Tarsus (Türkei) taufen liess und begeistert  von der  Botschaft Christi, diese weiter erzählte, was auch ihm das Leben kostete. Sein Name weist darauf hin: Bonum-fatum – der gutes Schicksal, gute Botschaft, gute Worte Bringende. – Eine Einladung an uns, heute ganz besonders auf unsere Worte zu achten – Kälte, Frost und Eis zu trotzen  –  und bloss wärmende, aufstellende und freundliche Worte weiterzuschenken. 

Marianne Weber

Foto von Austris Augusts auf unsplash.com

 

Zwei Gedanken zum Tag

Zwei Gedanken zum Tag

13.05.2020

Im Juli 1919 geriet Thomas Mann mit einem Boot in der Ostsee in eine Flaute. Es hätte hektisch werden können - stattdessen las er seinen zwei Begleiterinnen einfach aus dem „Zauberberg“ vor. Man kann daraus für Krisen lernen: In einer Flaute kann man nur warten, bis Wind aufkommt. Freiheit ist auch, das einfach geschehen zu lassen. (NZZ, 05.06.20)

Dank sei Gott, dass ihr ungeduldig seid,
denn - und darum geht es -
eure Ungeduld ist eine Art Hoffnungssignal.
Ja, Hoffnungssignal.
Ihr könntet diese Ungeduld,
diesen Drang
nach augenblicklicher Traumerfüllung
nicht verspüren,
wenn in euch nicht Hoffnung wäre.
Was ist dann aber diese Verzweiflung,
von der Wir dauernd hören?
Das ist gar nicht Verzweiflung -
das ist Ungeduld -
Enttäuschung, Wut:
Es geht euch bis daher.
Ihr habt genug.

Leonard Bernstein, Erkenntnisse

Ausgesucht von Peter Meyer

Das kann doch nicht wahr sein!

Das kann doch nicht wahr sein!

12.05.2020

Trifft ein Schicksalsschlag unser Leben, taucht oft die Frage auf, warum, warum ich?  Wir wollen verstehen. Oft finden wir keine stimmige Antwort, vielleicht neue Erkenntnisse, oder wir deuten es gar als Eigenverschulden.

Hiobsbotschaft AT, IJOB 1 - 2,10
Hiob war ein gerechter Mann, schaute zu Land und Tieren, seine Familie war ihm lieb. Da traf ihn das Schicksal: Rinder, Kamele und Esel wurden gestohlen, Töchter und Söhne starben. Die Leute sagten schau, Hiob war doch nicht so gut, wie wir dachten. Gott hat ihn bestraft. Hiob konnte das Unglück kaum ertragen. Als dann die Menschen stichelten, Hiob du verheimlichst uns etwas, wurde er zornig. Er schrie warum ich? Er fluchte, schlug auf den Boden und tobte, Gott mit dir will ich nichts mehr zu tun haben. Da spürte er eine tiefe Ruhe, Gott verstand sein Toben und Zweifeln. Es war, als ob Gott sagen würde: Kein warum und wieso, es ist wie es ist und ich bin mit dir.  

Vreni Odermatt 

Bild: content-uat.ract.com.au

Auf dem Boden bleiben … *

Auf dem Boden bleiben … *

11.05.2020

… noch kein «Durchstarten» -
keine «Höhenflüge» -
kein «Abheben».
Erlaubt ist vorerst
«einchecken» - «auf die Startbahn rollen» -
und geduldig warten auf ein baldiges:
«ready for take off». 

Ab heute nimmt «die Schweiz» langsam Fahrt auf: Die Kinder checken wieder in der Schule ein, der ÖV kommt wieder ins Rollen. Alles immer noch mit «Bedacht» - Schritt für Schritt – denn weiterhin gilt: «auf dem Boden bleiben».
Geben wir heute also – freudig und noch vorsichtig - etwas «Schub» 😊

Herzlich, Pia Brüniger

PS: «Auf dem Boden bleiben…» gilt heute wortwörtlich für das Katechese- und Seelsorgeteam: Unser Flug Richtung TelAviv ist gecancelt – die Bildungsreise nach Israel/Palästina abgesagt. Doch wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen allen, das Pfarreileben wieder «in Fahrt» zu bringen. 

Foto von Obed Tewes auf unsplash.com