Klosterbibliothek

Was machen wir?

Die Kommission Klosterbibliothek ermöglicht, dass jedermann Zugang hat zur ehemaligen Kapuzinerbibliothek Sursee. Diese ist ein lokales Kulturgut ersten Ranges. Die Kommission hat den Katholischen Kirchenrat bewogen, die Digitalisierung des Autorenkatalogs zu finanzieren, sodass heute die Bestände der Bibliothek unter http://ilu.zhbluzern.ch/ vom PC aus bequem eingesehen werden können. Besuchern zeigen wir die Bibliothek gerne jeweils Donnerstag, 17-19 Uhr

Was macht mir persönlich daran Freude?

Nicht jedermann kann bequem gut 500 Jahre überspringen, indem er die ältesten Bücher dieser bemerkenswerten Bibliothek in Händen hält. Nirgends ist die Tätigkeit des Kapuzinerordens in Sursee besser nachzuvollziehen als in der Klosterbibliothek.

Was macht den Menschen Freude, die unser Angebot nutzen?

Der Nutzer sind leider noch viel zu wenige! Das kommt vielleicht daher, dass die Öffnung der Bibliothek nicht genügend wahrgenommen wurde. Vielleicht erscheint sie vielen als zu „verstaubt". Dabei sind durchaus auch neuere Werke vorhanden und eine recht ansehnliche Sammlung von Literatur.

Ein besonders wunderbarer Moment in meiner freiwilligen Arbeit

Ungemein gefreut hat mich die Digitalisierung des Autorenkatalogs. Die Bibliothek konnte damit den Ruch des Musealen ablegen. Durch den Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) steht sie nun nicht mehr allein da. Sie ist nun eingebettet in den Kreis von grösseren und kleineren Schwestern. Zugang auch: www.idsluzern.ch.

Dr. theol. Fredy Hägi

Die Klosterbibliothek befindet sich im 1. Stockwerk des Klosters neben den Räumen der Musikschule.

Arbeitsgruppe Klosterbibliothek
Alle Fragen um die Öffnung der Klosterbibliothek und den Betrieb werden im Auftrag des Kirchenrates und der Gemeindeleitung von der „Arbeitsgruppe Klosterbibliothek“ bearbeitet. Dr. theol. Fredy Hägi leitet die Arbeitsgruppe. Ihr gehören zudem an: Hans Bucher, Jules Zehnder und Klaus Röllin. Die Arbeitsgruppe besorgt auch die Ausleihen. Vorerst können der Autorenkatalog und der Sachkatalog jeweils am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr konsultiert werden Mit einem Zettelsystem ist die Ausleihe so einfach wie möglich gestaltet. Ausgeliehen werden Bände, die ab 1900 erschienen sind. Die zahlreichen und kostbaren älteren Bände können in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv benützt werden.