Berichte aus dem Pfarreialltag

Singen im Advent

Singen im Advent

11.12.2017

Am zweiten Adventssonntag bot sich mit dem Singen im Advent ein besinnlicher Moment in der Pfarrkirche Sursee. Kinder und Erwachsene waren gemeinsam mit Sängerinnen und Sängern der Pfarreichöre Sursee eingeladen zum Mitsingen. Begleitet wurden die Advents- und Weihnachtslieder vom Panflötenensemble Sursee, Daniela Achermann, Cembalo und Andreas Wüest, Orgel./wm

«Spurgruppe Pfarreirat» hat Arbeit aufgenommen

«Spurgruppe Pfarreirat» hat Arbeit aufgenommen

07.12.2017

Am Donnerstag traf sich die «Spurgruppe Pfarreirat» erstmals zu einer Sitzung. Claudio Tomassini erinnerte zur Begrüssung daran, dass genau vor zwei Jahren der Pfarreirat auf «Brache» gelegt wurde und er ergänzte: «Umso erfreulicher ist es, dass es gelungen ist, dass wir heute zusammensitzen und aus verschiedensten Perspektiven Gedanken darüber austauschen, wie es weitergehen könnte.» Der Abend diente nach einer Vorstellungsrunde denn auch vorerst der Klärung des weiteren Vorgehens und der Datenkoordination./wm

 

 

Besinnlicher Gottesdienst am 1. Adventssonntag

Besinnlicher Gottesdienst am 1. Adventssonntag

04.12.2017

«Gemeinsam wollen wir diese besondere Zeit, die adventlichen Tage, bewusst beginnen», meinte Josef Mahnig zur Begrüssung im Gottesdienst am 1. Adventssonntag. Als Gäste dieser Feier begrüsste Claudio Tomassini Bewohnerinnen und Bewohner des Brändi Sursee und Bruno Hübscher, Leiter der Behindertenseelsorge des Kantons Luzern. Der Gottesdienst stand ganz im Zeichen der Bedeutung des Adventskranzes und des Lichtes. /wm

Kunstwerke bereiten während der Adventszeit Freude

Kunstwerke bereiten während der Adventszeit Freude

02.12.2017

Der feine Duft von Weisstannenzweigen verrät es, da entstehen kleine Adventskunstwerke. Das Pfarreiheim gleicht denn auch eher einer Advents- oder Weihnachtswerkstatt. Da wird geschickt mit grossem Können und viel Freude geschnitten, gebunden und gesteckt. Doch bevor die schönen Adventskränze zum Verkauf freigegeben werden, durchlaufen sie die strenge Qualitätskontrolle von Tabea Hautle. Über 250 Adventskränze werden von den Ministrantinnen und Ministranten mit der Hilfe der Eltern und Freiwilligen geschaffen und an die Besteller geliefert. Ganz bestimmt werden diese kleinen Kunstwerke während der Adventszeit Gross und Klein viel Freude bereiten./wm

Glück verdoppelt sich durch Teilen

Glück verdoppelt sich durch Teilen

02.12.2017

Glück verdoppeln durch Teilen. Worte, Gedanken und Töne teilen und auf die vorweihnächtliche Zeit einstimmen, das stand am Freitagabend zur Einstimmung in den Advent in der Klosterkirche im Zentrum. Musikalisch wurde der Anlass, passend zur Adventszeit, von der Pianistin und Sängerin Julia Mehr begleitet. Passend zur Adventszeit erzählte Pia Brüniger eine besinnliche Geschichte zum Abendstern und verdeutlichte, wie Freude weitergegeben kann und Menschen dabei glücklich werden. Eingeladen hatte der Frauenbund Sursee und Umgebung. Anschliessend waren die Besucherinnen und Besucher zu einem warmen Punsch eingeladen./wm

 

Adventskränze frisch aus dem Wald

Adventskränze frisch aus dem Wald

29.11.2017

Am kommenden Samstag und Sonntag, 2. und 3. Dezember verkaufen die Kinder und Jugendlichen der Ministrantenschar der Pfarrei St. Georg handgemachte schöne Adventskränze. Die Aktion startet um 9 Uhr beim Markt auf dem Martigny-Platz Sursee und nach allen Gottesdiensten. Die wachsende Schar belebt das schöne Brauchtum und erhofft sich einen Zustupf in die Scharkasse. /ct

Verkauf: Samstag, 2. Dezember, ab 9.00 Uhr auf dem Markt Martigny-Platz und nach allen Gottesdiensten am Samstag und Sonntag, 2. und 3. Dezember auf dem Kirchplatz in Sursee und vor der Kapelle Mariazell. 

Sankt Nikolauseinzug in Mauensee

Sankt Nikolauseinzug in Mauensee

28.11.2017

Mit Laternen und Räbeliechtli machten sich am Sonntagabend die Kinder von Mauensee auf den Weg in den Wald. Ganz still wurde es, als aus dem dunklen Wald der rhythmische Klang der Trycheln zu vernehmen war. Da erschien im Dunkeln und bei Schneetreiben, begleitet von seinem Diener und vom Schmutzli, der Sankt Nikolaus. Er begrüsste die Kinder mit den Worten: «Guete Obig liebi Chind, es freut mech sehr, dass ehr mech im dunkle Wald abholed…»

Am kommenden Sonntag beim Einnachten wird es beim Einzug des St. Nikolaus um 17:00 Uhr auch im Städtchen Sursee zu hören sein: «…Die liebe Chind im Städtli mönd doch au öppis ha.»/wm

Dank für Mitarbeit in Gottesdienstfeiern

Dank für Mitarbeit in Gottesdienstfeiern

25.11.2017

«Herzlichen Dank für eure Mitarbeit in den Gottesdienstfeiern.» Mit diesen Worten begrüsste am Freitag Claudio Tomassini die freiwillig Mitarbeitenden im Lektorendienst und in der Kommunion-Spendung. «Zudem können wir heute ein Jubiläum feiern, denn vor 50 Jahren wurde erstmals von einer Frau, von Martha Troxler, in der Pfarrkirche Sursee der Dienst als Lektorin wahrgenommen», ergänzte Tomassini. Sozusagen die Geburtsstunde der freiwillig Tätigen im Lektorendienst und in der Kommunion-Spendung. Claudio Tomassini bedankte sich bei Martha Troxler ganz herzlich für diesen damals mutigen Schritt und überreichte ihr als Anerkennung eine goldige Jakobsmuschel. Nach der Planungssitzung waren Lektorinnen und der Lektor zu einem Nachtessen eingeladen./wm  

 

Wie stelle ich mir das Sterben vor?

Wie stelle ich mir das Sterben vor?

23.11.2017

«Wie war ihr heutiger Tag?» Mit dieser Frage eröffnete Gregor Gander am Mittwoch den Themenabend «Wie stelle ich mir das Sterben vor?» und erinnerte damit, dass dieser Tag, wie jeder Tag einmalig und vergänglich ist. Im ersten Teil berichteten Isidor Affentranger, ehemaliger Heimleiter in Dagmersellen; Christa Scheiwiller, Mitglied der Sterbebegleitgruppe Horw und Margret Füchsle, Pflegefachfrau, Caritas Luzern, über ihre Arbeit mit sterbenden Menschen. In ihren Statements waren sie sich einig, beim Sterben geht es auch ums Leben und Margret Füchsle verriet: «Eigentlich müssen wir offen zugeben, dass wir nicht wissen, wie wir uns das Sterben vorstellen sollen. Umso mehr bedeutet dies, offen zu sein, für das was kommt und das was passiert.» Genau dies sei es auch, das bei der Begleitung von sterbenden Menschen im Zentrum stehe.
Die Anwesenden, die Klosterkirche war bis zum letzten Platz besetzt, zeigten grosses Interesse für das Thema und waren von den Ausführungen und Erfahrungen der Referentinnen und des Referenten sehr beeindruckt./wm  

Wird hier schon bald gebaut?

Wird hier schon bald gebaut?

20.11.2017

An der Versammlung vom vergangenen Montag wurde das Budget 2018 bei einem Aufwand von Fr. 5'263'850.00 und bei Einnahmen von Fr. 5'347'840.00 mit einem Überschuss von Fr. 83'990.00 einstimmig gutgeheissen. Jeannine Bossart meinte zum Budget: «Es ist erfreulich, dass auf der Einnahmenseite nach wie vor die Steuereinnahmen am Steigen sind. Für 2018 budgetieren wir Fr. 150'000.00 mehr als im Budget des laufenden Jahres.» Ganz aktuell konnte Anton Kaufmann darüber informieren, dass vom Kantonsgericht die Beschwerde gegen das neue Pfarreizentrum abgelehnt wurde. Er ergänzte: «Wir sind insbesondere darüber zufrieden, dass das Bauprojekt die baulichen und betrieblichen Voraussetzungen erfüllt und so den bundesrechtlichen Anforderungen entspricht.»/wm

 

Chor- und Orgelkonzert in der Pfarrkirche

Chor- und Orgelkonzert in der Pfarrkirche

20.11.2017

Am Sonntag, 26. November um 17:00 Uhr findet in der Stadtkirche Sursee eine Musikalische Meditation „Bilder einer Ausstellung – Farben, Schatten und Licht“ statt. Der weltberühmte Zyklus „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky wird von Daniela Achermann mit allen Registern der Orgel gespielt. Das Vokalensemble Sursee und der Chor Voix-là singen unter der Leitung von Peter Meyer russisch-orthodoxe Chormusik. Der Eintritt ist frei./pm

Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunionskinder

Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunionskinder

13.11.2017

Nach der Wallfahrt zum Heiligen Bruder Klaus in den Ranft waren die Kinder zu einem weiteren Schritt auf dem Weg zur Erstkommunion eingeladen und am Sonntag darauf feierten sie im Familiengottesdienst in Sursee und Schenkon die Taufgelübde-Erneuerung. Die Kinder mit ihren Familien von Sursee und Mauensee waren am Sonntag, 5. November, in der Pfarrkirche Sursee und die Kinder mit ihren Familien von Schenkon am Sonntag, 12. November in der Kapelle Namen Jesu Schenkon eingeladen. «Die Erneuerung des Taufgelübdes heisst für euch heute, ja ich nehme die Einladung für die Erstkommunion an», meinte Silvia Hergöth in der Feier in Schenkon. Nach dem Entzünden der Erstkommunionskerze zum gemeinsamen Glaubensgebet überbrachten die Kindern ihren Familien den Frieden./wm 

Integration steht im Zentrum

Integration steht im Zentrum

09.11.2017

Am Mittwoch traf sich die Arbeitsgruppe Flüchtlinge Sursee zur Jahresversammlung. Martina Helfenstein, zuständig für die Soziale Arbeit der Kirchen, begrüsste nebst den Mitgliedern der Arbeitsgruppe auch die Freiwilligen des Deutschunterrichtes. Sie wies darauf hin, dass dieses Treffen eine gute Gelegenheit sei, in Kontakt zu kommen und über die tägliche Arbeit auszutauschen.
Fredi Banholzer, Mitglied der Kerngruppe der AG Flüchtlinge, konnte in der Arbeitsgruppe acht neue Mitglieder, die Asylsuchende während ihres Ankommens als Bezugspersonen begleiten, begrüssen. Zufrieden stellte Banholzer fest, dass von den meisten Flüchtlingen, vor allem Familien, 67 Erwachsene und 54 Kinder, leben zur Zeit in Sursee, diese Unterstützung sehr gut wahrgenommen werde. Aktuell stehe die Förderung der Integration, insbesondere auch die Arbeitsintegration, im Zentrum. Nach der Sitzung wurden den Anwesenden syrische Spezialitäten serviert./wm 

Judentum und Islam - Annäherung aus christlicher Sicht

Judentum und Islam - Annäherung aus christlicher Sicht

07.11.2017

Am Montag lud die Erwachsenenbildung der Pfarrei St. Georg Sursee zum einem Vortrag von Dr. Walter Bühlmann zu: «Judentum und Islam - eine Annäherung aus christlicher Sicht». Walter Bühlmann erinnerte zu Beginn an die Wurzeln der jüdischen und islamischen Religion und stellte schon da viele Gemeinsamkeiten zur christlichen Religion fest. Ein zentrales Anliegen ist für ihn auch, Interesse für andere Religionen zu wecken, wie es aktuell anlässlich der Woche der Religionen geboten wird. Aber auch den Dialog zwischen den Religionsgemeinschaften zu suchen und zu pflegen, ist für Bühlmann sehr wertvoll und der meinte dazu: «Es ist sinnvoll und wichtig, dass es auch in der Schweiz, wie an der Universität Freiburg, an der theologischen Fakultät, die Möglichkeit dieses Dialoges zwischen Moslems und Christen gibt.» Francis Petter, Klarinette und Thoms Estermann, Gitarre umrahmten den Vortag mit passender Musik./wm

Show und Lagerfilm waren der Hit

Show und Lagerfilm waren der Hit

05.11.2017

Am Samstag lud die Jungwacht Sursee zur Jubiläums-Show. Eltern und Gäste zeigten Interesse an Fotos der vergangenen Zeit. «Herzlich willkommen zur Jungwacht Jubiläums-Show.» Mit diesen Worten begrüssten die beiden Scharleiter der Jungwacht Sursee, Tobias Emmenegger und Samuel Zbinden die Gäste, die über den roten Teppich schritten, am Eingang des Pfarreiheimes. Dann luden sie zu einem Rückblick auf Vergangenes und zur Präsentation des Lagerfilms Scuol 2017. Für den Film und für unvergessliche Erinnerungen der Knaben gab es Lob und Applaus. Für die Gäste und für die Jungwacht war klar, wir freuen uns auf die nächsten 80 Jahre./wm

Die Kinder von Bethlehem

Die Kinder von Bethlehem

03.11.2017

Am Freitag präsentierten Sibylle Hardegger und Stephan Sigg ihr neustes Werk «Die Kinder von Bethlehem». Mit ihrem Buch zeigten die Autorin und der Autor auf, was aus dem Ort, bekannt durch die Geburt Jesu, geworden ist. Sibylle Hardegger gibt mit vertieften Interviews Einblick in das Leben der Kindern und Jugendlichen in Bethlehem und im Westjordanland. Sie schildert aber auch eine Reise mit einem Ärzte-Team in die Wüste oder berichtet von Besuchen im Beduinenzelt. Stephan Sigg ergänzt das Buch mit berührenden Geschichten über Kinder von Bethlehem. Hosam Howari aus Bethlehem begleitete den Abend musikalisch auf seiner Oud./wm 

Aufnahme von 23 Ministrantinnen und Ministranten

Aufnahme von 23 Ministrantinnen und Ministranten

29.10.2017

Am Sonntag wurden in einem feierlichen Familiengottesdienst 23 neue Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen. Claudio Tomassini dankte ihnen für ihre Bereitschaft  und begrüsste sie für ihren Dienst an der Pfarrei einzeln mit den Worten: «Diene Gott mit Freude.»/wm

«En Guete zur Kürbissuppe»

«En Guete zur Kürbissuppe»

28.10.2017

«En Guete», ja das hatten die Gäste des Blauring Sursee bei der Kürbissuppe auf dem Martigny-Platz. Und  sie genossen am vergangenen Samstag nicht nur die schmackhafte Kürbissuppe, sie genossen auch die feinen selbstgebackenen Kuchen, den Kaffee und natürlich die warme Herbstsonne. Die Leiterinnen waren zufrieden mit der Anzahl der Besucherinnen und Besucher und es ergab sich während und nach dem Essen auch das eine und andere spannende Gespräch./wm 

«Ig bi de Hans Oberli us Schänke»

«Ig bi de Hans Oberli us Schänke»

25.10.2017

So stellt sich Hans Oberli im Pfarreiheim kurz vor und dann beginnt er ruhig und mit überzeugenden Worten seine Geschichte, die Geschichte eines Mannes der eine Ferienreise nach Guatemala machen wollte und dann, wie er erwähnt: «Wie Heike unsere Reiseleiterin und ich plötzlich erkannten, dass Maissamen so wichtig sind.» Denn am Abend vor ihrer Heimreise kamen sie mit einer in Tracht gekleideten Strassenverkäuferin ins Gespräch. «Am Ende dieser Begegnung überreichten wir ihr, María, und ihrer Familie Geld für dringend benötigte Maissamen.»

In der Zwischenzeit konnte in der kleinen Colonia Xecotoj, in der María mit ihrer Familie lebt, eine neue Wasserfassung und ein Wasserreservoir gebaut, ein Verteilernetz für das Trinkwasser erstellt und dieses Jahr zur Stromversorgung der Wasserpumpen Solar-Panel installiert werden. «Ich war sehr gerührt, als zu meinen Ehren eine Schweizerfahne gehieft wurde und ein Einweihungsfest stattfand», erinnert sich Hans Oberli und seine Geschichte beeindruckt die Anwesenden sehr!

Doch das ist noch nicht alles, denn Hans Oberli war während dieser Zeit auch in Cusco, Peru, tätig und bildete da als Lehrmeister Schreiner aus. Dies aber scheint eine andere, wohl ebenso spannende Geschichte. Hans Oberli schliesst den Abend mit den Worten: «Entscheidend war für uns, dass das Geld in ein Projekt investiert wird, von dem wir uns vor Ort überzeugen konnten. Die persönliche Begegnung mit der Familie und die konkreten, stimmigen Gespräche mit María, ihrem Ehemann Juan und den Kindern schafften Vertrauen und Freundschaften.»/wm

Kontakt: Hans Oberli, h.oberli@bluewin.ch

«Der Pastoralraum wird kommen»

«Der Pastoralraum wird kommen»

25.10.2017

«Es ist für mich eine Freude festzustellen wie aktiv und engagiert die Seelsorgerinnen und Seelsorger am künftigen Pastoralraum arbeiten.» Mit diesen Worten begrüsste Bischof Felix Gmür die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes am Dienstagabend in der Pfarrkirche Sursee. Bischof Felix Gmür versicherte: «Der Pastoralraum Sursee, Geuensee, Knutwil, Oberkirch und Nottwil wird kommen.» Und er ermunterte die Anwesenden: «Seid wachsam und bereit.»
Bischof Felix Gmür begegnete am Nachmittag im Kloster Sursee den pastoralen Mitarbeitenden der fünf Pfarreien und am Abend traf er sich mit den Kirchenrätinnen und Kirchenräten des zukünftigen Pastoralraums./wm