Berichte aus dem Pfarreialltag

​S’isch jo nur es chlises Träumli g’si

​S’isch jo nur es chlises Träumli g’si

23.02.2017

För de Chelechor, en Traum het sech erföllt,
mit 130 Johr senge, hend sie d’Chele zwöimol gföllt.
Us de Chele esch es Aquarium worde,
för das Konzärt, hätsch en Schnorchel müesse bsorge.

S’isch jo nur es chlises Träumli gsi,
Träumli sind so schnell verbii.

Eis Träumli esch aber emmer no offe.
Mee Manne im Chor, uf das duen ich no hoffe.

S’isch jo nur es chlises Träumli g’si,
Träumli sind so schnell verbii.

De Claudio Tomassini i sim Büro setzt,
ond förs Editoral sis Bleistift spetzt.
Ja, was sölll ech denn schriibe, es fallt mer gar nüd ii,
är setzt ond spetzt, setzt und spetzt, setzt ond spetzt
- ond schlaft denn ii.
Am Morge noch em Träume, d’Erlüchtig esch choo,
s’Getter vor em Chor, muess jetzt d,Chele verloo.

S’isch jo nur es chlises Träumli g’si,
Träumli sind so schnell verbii.
Chele-Müüs Sorsi

Verbundenheit mit den Menschen auf den Philippinen

Verbundenheit mit den Menschen auf den Philippinen

20.02.2017

Am ersten Wochenende in der Fastenzeit wird Erzbischof Tirona aus den Philippinen in den Gottesdiensten Gast sein. Begrüsst wird der Erzbischof am Sonntag, 05. März im Familiengottesdienst. Erzbischof Tirona wird in seinem Predigtwort ganz persönlich aus dem Alltag, dem Leben, sowie von den Freuden und Nöten der Menschen in seinem Land berichten. Das Pfarreiteam freut sich ganz besonders auf diesen Gast und wird Erzbischof Tirona herzlich in den Gottesdiensten willkommen heissen. Pfarreileiter Claudio Tomassini ist überzeugt: «Mit der Anwesenheit vieler Angehörigen aus der Pfarrei setzen wir ein starkes Zeichen unserer Verbundenheit mit den Menschen auf den Philippinen.»/wm

Samstag, Sonntag, 4. und 5. März, Gast in den Gottesdiensten, Erzbischof Tirona, Philippinen

Bunte Glöön an der Pensioniertenfasnacht

Bunte Glöön an der Pensioniertenfasnacht

18.02.2017

Zahlreiche buntfarbig kostümierte und wunderschön geschminkte Glöön begaben sich am Dienstag, 14. Februar, in den Nordsaal der Stadthalle Sursee zur Pensioniertenfasnacht. Schon zu Beginn spielte das Unterhaltungsduo «Alpenflitzer» zum Tanz und Schunkeln fröhliche und bekannte Melodien. Und als Einlage tanzten sich die Kinder zweier Klassen des Schulhauses Neufeld mit ihren Lehrerinnen in die Herzen der Pensionierten. Und als der Tross der Heinizunft mit Heinvater Oliver, Heinimama Ursi und den Heinikindern Rosa und Eugen in den Saal einmarschierten, gab es grossen Applaus. Der Heinivater begrüsste die Fasnachtsschar und gab seiner Freude Ausdruck, dass sich so viele kostümierte Seniorinnen und Senioren eingefunden hatten. Gastgeber der Pensioniertenfasnacht war die katholische und reformierte Kirchgemeinde und die Zunft Heini von Uri./ach

Fotos unter:

https://www.dropbox.com/sh/5wm5vph2juo03kp/AACSegT...

«Glöön» in der Narrenmesse

«Glöön» in der Narrenmesse

12.02.2017

Am Sonntag, 26. Februar laden die Heinifamilie, die Zunft Heini von Uri und die Pfarrei St. Georg, Kinder und Erwachsenen zum farbigen und fasnachtsfrohen Familiengottesdienst in die Pfarrkirche ein. Denn «Glöön» ist das Motto des Heinivaters und er und die Heinifamilie freuen sich jetzt schon darüber, dass an diesem Sonntag viele Clowns da sein werden. Eine besondere musikalische Begleitung wird die Guggemusik Snozzichöbler und das Orgelspiel bieten. Anschliessend sind alle Clowns, Besucherinnen und Besucher auf dem Kirchplatz zu einem Pfarreiapéro eingeladen.
Übrigens die Snozzichöbler sind schon wacker am Proben, siehe Bild. /wm

​​«Die Schutzheilige der Menschen mit Schmerzen»

​​«Die Schutzheilige der Menschen mit Schmerzen»

09.02.2017

Am vergangenen Donnerstag war der Gedenktag der heiligen Apollonia. Dies war Anlass in die Kapelle Schönenbühl, sie ist der «Zahnheiligen» Apollonia geweiht, zu einem abendlichen Festgottesdienst einzuladen. «Herzlich willkommen zum Festgottesdienst in der Kapelle Schönenbühl», mit diesen Worten begrüsste Josef Mahnig eine kleine, aber kältetaugliche Gruppe in der warmen Kapelle. Zur heiligen Apollonia meinte Mahnig: «Eigentlich ist es angebracht im Gedenken an die Heilige Apollonia auch all die Menschen ins Gebet mit einzuschliessen, die Schmerzen ertragen.»

Nach dem schlichten, familiären Gottesdienst in der Kapelle waren die Besucherinnen und Besucher zu einem heissen Punsch eingeladen. Ein Getränk, das genossen wurde, bevor der Heimweg durch den knirschenden Schnee wieder unter die Füsse genommen wurde./wm

Firmpatenabend / Firmweg 17plus

Firmpatenabend / Firmweg 17plus

06.02.2017

Am Sonntag 5. Februar belebten die Firmanden gemeinsam mit ihren FirmpatInnen das Kloster. Hier bot sich den Firmpaten die Gelegenheit, über die Rolle und Aufgabe des Firmpaten zu informieren und auszutauschen. Im Anschluss verbrachten die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Firmpaten eine «geschenkte Dreiviertelstunde» im Zwiegespräch über persönliche Glaubens- und Lebensfragen.

Nach einem gemeinsamen Znacht im «gut gefüllten» Refektorium versammelten sich alle um den Altar der Klosterkirche zum gemeinsamen Abschluss mit einem Vertrauensspiel…(Siehe Bild)

Kanzeltausch der Kirchen in der Region

Kanzeltausch der Kirchen in der Region

05.02.2017

Der Kanzeltausch wird von verschiedenen Kirchgemeinden und Pfarreien auch in der Region Sursee genutzt, um Seelsorgerinnen und Seelsorger als Predigerinnen und Prediger in die jeweils andere Kirche einzuladen. Eine schöne Geste, die an den beiden letzten Wochenenden im Januar genutzt wurde.
«Wir heissen Hans Schelbert in unserem Gottesdienst herzlich willkommen.» Mit diesen Worten begrüsste Ulrich Walther von der Reformierten Kirchgemeinde Sursee Gast. «Ich habe diese Einladung zum Gottesdienst sehr gerne angenommen», meinte der Pfarreileiter von Oberkirch. Für den Gottesdienst vom am Sonntag, 29. Januar wählten Ulrich Walther und Hans Schelbert das Bild «Gesetz und Gnade», die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies von Lucas Cranach dem Älteren. «Lucas Cranach war ein bedeutender deutscher Maler und Grafiker der Renaissance und ein guter Freund des Reformatoren Martin Luther», meinte Ulrich Walther zur Einführung. Für Walther ist dieses Werk zur Zeit der Reformation ein Comic, anhand dessen damals neues und altes Testament erläutert wurde. Hans Schelbert zweifelte eher daran, dass dieser Comic in der heutigen Zeit noch aktuell zu interpretieren ist.

Im gemeinsamen Gespräch einigten sich Walther und Schelbert, dass aber der Titel des Gemäldes «Gesetz und Gnade» ganz im Sinne des Reformators Luther, nach wie vor hoch aktuell ist, denn es gibt auch heute Momente, da ist die Gnade dem Gesetz vorzuziehen. Zum Abschluss des Gottesdienstes schenkte Ulrich Walther dem Gast das Werk «Luthers kleine Teufeleien». «Diese kleine Schrift erinnert an den grossen Reformator Martin Luther. Er kämpfte nicht nur gegen den Papst mit Feder und Tintenfass, er kämpfte auch gegen den Teufel.» Am Wochenende vom 20./21. Januar war Ulrich Walther in den Gottesdiensten der Pfarrei Sursee zu Gast. Auch seine Gastgeberinnen und Gastgeber erhielten von ihm «Luthers kleine Teufeleien»./wm

​«We had a dream»

​«We had a dream»

28.01.2017

«Wir hatten im Jubiläumsjahr einen Traum etwas ganz Spezielles zu realisieren und das ist uns gelungen.» Mit diesen Worten eröffnete Isabelle Deplazes, Präsidentin des Kirchenchors, am Freitag, 27. Januar die 131. Generalversammlung. Nebst den üblichen Geschäften standen mit Bild und Wort immer wieder die unvergesslichen Erinnerungen an diesen schönen Traum, das Jubiläumskonzert «Weltenwandel», im Zentrum./wm

Foto: Die neuen Mitglieder Astrid Ziswiler, li und Pia Holzmann re

Kirchenchor sang Gospels und afrikanische Lieder

Kirchenchor sang Gospels und afrikanische Lieder

28.01.2017

Schon am Tag darauf, am Samstag, fanden sich die Sängerinnen und Sänger wieder in der Pfarrkirche ein. Ganz ungewohnt sang der Kirchenchor, unter der Leitung von Peter Meyer, vorne beim Alter Gospels und afrikanische Lieder, wie «Lean on me», «Somebody's knockin at your door», «Accana mandla» und weitere. Begleitet wurde der Chor von Daniela Achermann, Klavier, und Peter Meyer, Gitarre. Am Schluss wünschte der Chor den Besucherinnen und Besuchern «Oh Happy Day», Solist Dirk Jäger. Auch Thomas Müller schloss sich dem Wunsch an und meinte nach dem Segen: «Euch allen einen glücklichen Sonntag.»/wm

Migrantinnen und Migranten mit Menschlichkeit begegnen

Migrantinnen und Migranten mit Menschlichkeit begegnen

25.01.2017

Die Arbeitsgruppe Flüchtlinge der Kirchen von Sursee begleitet Menschen, die aus ihrer Heimat geflüchtet sind und in Sursee wohnen. Am vergangenen Dienstag verabschiedete die Gruppe ihr Grundsätze. Fredi Banholzer wies darauf hin: «Die Mitglieder nehmen mit den hier angekommenen Familien und Einzelpersonen Kontakt auf, heissen sie willkommen und stehen ihnen bei auftauchenden Fragen und Anfangsschwierigkeiten unterstützend zur Seite.» Die Arbeitsgruppe Flüchtlinge hat am Treffen den Mitgliedern auch die Möglichkeit geboten, sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. «Es ist uns wichtig, dass wir uns für Migrantinnen und Migranten einsetzen und ihnen mit Menschlichkeit begegnen», meinte Martina Helfenstein, Sozialarbeiterin der reformierten und katholischen Kirchen Sursee.

An der Sitzung wurde Maria Odermatt in ihrer Funktion als langjährige Leiterin der Arbeitsgruppe Flüchtlinge verabschiedet. Fredi Banholzer bedankte sich ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz für Menschen auf der Flucht./wm

Jugendliche besuchen Gassenküche

Jugendliche besuchen Gassenküche

24.01.2017

Jugendliche aus Sursee besuchten im Rahmen des ausserschulischen Angebots für die 3.Oberstufe, "GET OUT" die Gassenküche Luzern... Hier erfuhren sie, wie man in den Sog einer Sucht kommt, wie es ist, mit dieser zu leben und wie die kirchliche Gassenarbeit Luzern diesen Menschen unkompliziert und auf Augenhöhe begegnet und hilft...

​Hilfe für in Not geratene Mütter und Familien

​Hilfe für in Not geratene Mütter und Familien

15.01.2017

Am Wochenende lud die Liturgiegruppe des Frauenbundes zu SOFOGottesdiensten ein. Lis Imfeld, Leiterin der Frauenliturgiegruppe, erzählte im Gottesdienst die Geschichte eines Knaben, der nach einem mächtigen Sturm gestrandete Seesterne ins Meer zurückbrachte. «Als ein alter Mann zu ihm meinte, das bringe doch nichts, es sind ja viel zu viele, die hier rumliegen, da nahm der Knabe einen Seestern in die Hand und sagte zu ihm, diesem Stern kann ich helfen, denn diesen Stern lege ich ins Meer zurück», erzählte Lis Imfeld und sie ergänzte: «Solidarität heisst teilnehmen und sich nicht entmutigen lassen.»
Die Kollekte kommt dem Solidaritätsfonds des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes, SKF, zugute. Der SKF bietet dank dem Fond in Not geratenen Müttern und Familien rasch und unbürokratisch finanzielle Hilfe./wm

«Nimm eus a, so wie mer sind.»

«Nimm eus a, so wie mer sind.»

15.01.2017

Am vergangenen Sonntag waren die Familien der Erstkommunionskinder in der Klosterkirche zu einer Sonntigs-Fiir eingeladen. Es war ein lebendiger Singgottesdienst mit Liedern, wie: «Mir sind hüt zämecho», «Ich bi so froh» oder «Mir bringed Brot». Die Melodien und Worte: «Nimm eus a, so wie mer sind. Nimm eus a als dini Chind» klangen in der vollbesetzten Klosterkirche froh und hell.
Die Sonntigs-Fiir war der Beginn des neuen Jahres und der Beginn des Weges zum Weissen Sonntag. Gabriela Wildeisen gestaltete die Sonntigs-Fiir musikalisch./wm

​«Kirche muss sich in die Politik einmischen»

​«Kirche muss sich in die Politik einmischen»

15.01.2017

Als «Ordensfrau in der Welt» stellte Hanspeter Bisig am Mittwoch Schwester Ingrid Grave vor und sie nahm ihr Vorstellung durchaus ernst, denn sie forderte von der Kirche mehr Engagement und mehr Solidarität für Benachteiligte und meinte: «Die Kirche muss sich in die Politik einmischen.» Spannend waren auch die beiden Podien mit Jakob Zemp, Helen Elmiger, Johanna Rensing und Daniel Zumbühl, Leitung Werner Mathis und mit dem Redaktionsteam des Pfarreiblatts: Georges Achermann, Hanspeter Bisig und Werner Mathis unter der Leitung von Pfarreileiter Claudio Tomassini./wm

«Danke für die aktuelle und informative Öffentlichkeitsarbeit»

«Danke für die aktuelle und informative Öffentlichkeitsarbeit»

08.01.2017

Im Rahmen des Familiengottesdienstes vom vergangenen Sonntag eröffnete Kirchenratspräsident Anton Kaufmann die Ausstellung «25 Jahre Pfarreiblatt Sursee». Kaufmann bedankte sich beim Redaktionsteam Georges Achermann, Redaktionsleiter, Hanspeter Bisig und Werner Mathis für die langjährige Arbeit mit den Worten: «Danke für eure engagierte Arbeit, Danke für die aktuelle, informative und qualitativ sehr gute Öffentlichkeitsarbeit.» Die drei Mitglieder der Redaktion sind seit Beginn im Team dabei./wm

Ausstellung «25 Jahre Pfarreiblatt Sursee», Pfarrkirche Sursee, 8. Januar bis 5. Februar 2017

«Mir händ sin Stärn gseh.»

«Mir händ sin Stärn gseh.»

08.01.2017

Am vergangenen Sonntag feierte die Pfarrei das Dreikönigsfest. Nach dem Familiengottesdienst wurden die Sternsinger ausgesandt, um die Friedensbotschaft zu überbringen. Als erstes klopften die Sternsinger beim Rathaus an der Tür des Sitzungszimmers des Stadtrates an. Und tatsächlich, Beat Leu, Stadtpräsident und Sabine Beck-Pflugshaupt, Kooperationspräsidentin, öffneten die Tür. Die Kinder trugen ihr Segenslied vor und kennzeichneten die Türe mit der Aufschrift «20+C+M+B+17», Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus. «Euer Besuch freut und ehrt uns sehr», meinte Beat Leu und bedankte sich bei den Sternsingern. Sabine Beck-Pflugshaupt ergänzte: «Euer Segen wird uns bei unserer Arbeit, bei den Diskussionen und auch bei Entscheiden begleiten.»/wm

​«Kirche und Öffentlichkeit» im Gespräch

​«Kirche und Öffentlichkeit» im Gespräch

05.01.2017

Am Mittwoch, 11. Januar 2017, feiern Pfarrei und Kirchgemeinde 25 Jahre Pfarreiblatt Sursee. Zu diesem Anlass wird zu einem Informations- und Gesprächsabend mit Sr. Ingrid Grave, Jakob Zemp und verschiedenen Gästen in die Klosterkirche Sursee eingeladen. Seit 25 Jahren geben Pfarrei und Kirchgemeinde Sursee ein eigenes Pfarreiblatt heraus. Diesen Schritt wagten die Verantwortlichen, um die Information innerhalb der Kirchgemeinde zu koordinieren und als Pfarrei und Kirchgemeinde vermehrt in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.
Am 08. Januar wird während des Familiengottesdienstes eine Ausstellung in der Pfarrkirche eröffnet. So werden im Rahmen eines kleinen geschichtlichen Abrisses alle 550 Titelblätter der bisherigen Ausgaben des Pfarreiblattes zu sehen sein. Das aktuelle Pfarreileben wird mit Fotos aus dem Jahre 2016 dokumentiert. Wie das Pfarreiblatt zustande kommt, das ist im aktuellen Pfarreiblatt unter «Vom Manuskript bis in ihren Briefkasten» dokumentiert./wm

Sternsinger unterstützen Bau von Wasserstellen

Sternsinger unterstützen Bau von Wasserstellen

02.01.2017

Am nächsten Sonntag werden in der Pfarrei Sursee wieder die Sternsinger unterwegs sein. Nach der Aussendung im Familiengottesdienst brechen die Sängerinnen und Sänger auf, um den Friedenswunsch zu überbringen. «Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit. Mit der Unterstützung dieser Aktionen von Missio werden wir einen Bogen vom Leben in der Schweiz zum Leben in der Turkana, Nordwest-Kenia, schlagen und so auch die Bewahrung der Schöpfung in den Mitteilpunkt stellen», meint Monika Piani. Die Sternsinger unterstützen die Ordensgemeinschaft «St. Paul der Apostel» in der Turkana, Kenia, und tragen damit bei, dass mit dem Bau von Staudämmen, Wasserstellen und mit Schulbildung die Turkana wieder zu einem Ort mit Zukunftsperspektiven wird./wm

Anmeldungen für einen Besuch nehmen die Sternsinger gerne entgegen:
Kath. Pfarramt, 041 926 80 60, sekretariat@pfarrei-sursee.ch

«Die wiehnachtliche Streifzüg vo de Frau Fisch»

«Die wiehnachtliche Streifzüg vo de Frau Fisch»

30.12.2016

Am Dienstag, 27. Dezember waren die Pensionierten der Pfarrei Sursee zur Weihnachtsfeier geladen. Als die Pensionierten «Stille Nacht, heilige Nacht» anstimmten, verbreitete sich im festlich geschmückten Saal des Pfarreiheims schnell Weihnachtsstimmung. Still wurde es auch als Irène Studer die Weihnachtsgeschichte von Bruno Schlatter «Die wiehnachtliche Streifzüg vo de Frau Fisch» erzählte. Ein Bläserquintett der Musikschule Sursee begleitete die Geschichte und die Weihnachtslieder.
Die Gäste wurden mit einem kleinen Weihnachtspäckchen überrascht. «Eine kleine Anerkennung der Gruppe Pensionierte der Pfarrei», meinte Anneliese Nick. Dann lud sie die Gäste ein, auf das neue Jahr anzustossen und sie wünschte weiterhin einen frohen Nachmittag./wm

Weihnachtskonzert am Stephanstag

Weihnachtskonzert am Stephanstag

27.12.2016

«A Ceremony Of Carols» – «Ein Kranz von Weihnachtsliedern», dieses Werk von Benjamin Britten war am Weihnachtskonzert für das Vokalensembles ChorTon in der Pfarrkirche Sursee auch Programm. Die Besucherinnen und Besucher zeigten sich begeistert von dem abwechslungsreichen und musikalisch breiten Spektrum festlicher Musik zu Weihnachten./wm