Berichte aus dem Pfarreialltag

Orgeltheater für Kinder und Erwachsene

Orgeltheater für Kinder und Erwachsene

27.03.2017

«Klangraum Sursee» und die Musikschule luden am Sonntag zu einem Orgeltheater. Zu Besuch kam unerwartet der kleine Drachen «Fiamma». Das Konzert und vor allem «Fiamma» hatten es den Kindern angetan. Zum Abschluss des Konzertes durften sie selber auf der grossen Orgel spielen. Mit grossem Interesse setzten sich die Kinder vor die eindrücklichen Instrumente und entlockten ihnen einige Töne. Hätte der kleine Drache diese bunten und lebendigen Töne zu Ohren bekommen, hätte er bestimmt auch diese eingefangen und mit Genuss verschlungen./wm

«VÖLLIG LOSGELÖST» - UND DOCH IN EINER GEMEINSCHAFT

«VÖLLIG LOSGELÖST» - UND DOCH IN EINER GEMEINSCHAFT

25.03.2017

«Völlig losgelöst», zu diesem Motto liessen sich am Samstag 64 junge Frauen Männer der Pfarrei St. Georg Sursee das Firmsakrament spenden. Firmspender Abt Christian von Engelberg zeigte sich erfreut, dass die Firmandinnen und Firmanden, selbstständig und und völlig losgelöst Ja sagen zum christlichen Glauben. Mit den Worten: «Völlig losgelöst und doch In einer Gemeinschaft, der Familie und des christlichen Glaubens, gestaltet ihr euren eigenen Weg», verabschiedet Abt Christian die Firmlinge.

Fotos siehe unter:

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​«Gemeinsames Suppenessen - das ist toll und praktisch»

​«Gemeinsames Suppenessen - das ist toll und praktisch»

25.03.2017

Auch am vergangen Freitag nutzten viele Erwachsene, Kinder und Familien die Gelegenheit auf dem Martignyplatz gemeinsam eine feine Gemüsesupp zu Essen. «Einfach so hinsetzten und Suppenessen, das ist toll und praktisch obendrein», meinte eine Mutter von zwei Kindern. Heinimamma Ursi und Heinivater, Oliver Schnieper, wünschten bei jedem Schöpfer freundlich: «En Gute»..
Am kommenden Freitag, 31. März, laden die Reformierte Kirchgemeinde Sursee und die Pfarrei St. Georg Sursee zur letzten «Surseer Freitagssuppe». Hinter dem Suppentopf werden Beat Leu, Stadtpräsident und Beat Felder, Mensch Sursee stehen./wm

Thema weltweiten Gerechtigkeit ist nicht abgeschlossen

Thema weltweiten Gerechtigkeit ist nicht abgeschlossen

25.03.2017

«Mit diesem letzten Romerotag der Arbeitsgruppe beschliessen wir unsere Tätigkeit. Wir hoffen, ja wir sind überzeugt, dass damit das Thema der weltweiten Gerechtigkeit in Sursee nicht abgeschlossen sein wird.» Mit diesen Worten schloss Esther Bisig das Politische Nachtgebet und nach einem Segen luden die vier Mitglieder ein letztes mal zu Brot und Wein.

​«Wir gedenken des mutigen Kirchenmannes Oscar Arnulfo Romero»

​«Wir gedenken des mutigen Kirchenmannes Oscar Arnulfo Romero»

19.03.2017

Foto: Grosses Interesse an der KlimaTour 12. September 2011

Am Freitag, 24. März, lädt die Arbeitsgruppe Solidar zu einer schlichten Gedenkfeier in die Klosterkirche ein; danach Begegnung im Refektorium mit Brot und Wein. Am 24. März jährt sich zum 37. Mal der Todestag von Oscar Arnulfo Romero. Fast ebenso lange begehen wir in Sursee diesen Tag auf eine besondere Art. Wir gedenken des mutigen Kirchenmannes, der viele unserer Anliegen in aller Deutlichkeit und gegen Widerstand vertrat.
Mit diesem letzten Romerotag der Arbeitsgruppe beschliessen wir unsere Tätigkeit. Wir hoffen, ja wir sind überzeugt, dass damit das Thema der weltweiten Gerechtigkeit in Sursee nicht abgeschlossen sein wird. Wir danken herzlich für all die Treue, die Verbundenheit und die grosszügigen Spenden, mit denen so viele unsere über 40-jährige Arbeit begleitet haben. Arbeitsgruppe Solidar Sursee

Freitag, 24. März, 19:30 Uhr, Politisches Nachtgebet, Klosterkirche Sursee

Bruder Klaus: verehrt und vereinnahmt, auch in Sursee

Bruder Klaus: verehrt und vereinnahmt, auch in Sursee

15.03.2017

Bruder Klaus von Flüe wird verehrt als Vorbild im Glauben und geschätzt als Ratgeber für das Stanser Verkommnis von 1481. Heute berufen sich Exponenten ganz unterschiedlicher politischer Richtungen auf ihn. Der Chronist Hans Salat aus Sursee hat einst seine Mahnung überliefert, wir sollten den Zaun nicht zu weit machen. Wie ist diese Position zu verstehen?
In der Karwoche laden wir ein zu diesem Vortrag von Prof. Dr. Markus Ries – musikalisch und besinnlich umrahmt. Eintritt frei.

Mittwoch, 12. April 20:00 Uhr, Pfarrkirche Sursee

Freitagssuppe köchelt weiter!

Freitagssuppe köchelt weiter!

14.03.2017

Auch an den kommenden Freitagen, jeweils ab 11.45 Uhr sind auf dem Martignyplatz in Sursee alle zu einem besonderen Mittagessen eingeladen. Von verschiedener und prominenter Seite erhält die Freitagssuppe Hilfe beim Schöpfen – eine nahrhafte Suppe mit frischem Buurebrot und feinem Apfelkuchen! Das Essen kann auch in Portionen abgeholt und nach Hause gebracht werden! Auf dem Platz steht ein grosser Kollektentopf für einen freien Beitrag – der gesamte Erlös kommt dem diesjährigen Fastenopferprojekt auf den Philippinen zugute.

Die Freitagssuppe findet bei jeder Witterung statt rundums Feuer, windgeschützt oder im Trockenen. Alle sind eingeladen unkompliziert und charmant an Tischen und Stehtischen – direkt von der Arbeit und Schule, allein oder mit einer ganzen Bande mit kleinem und grossem Hunger. Gutes essen und Gutes tun – kommen Sie auch:

17. März, 11.45 Uhr mit der Korporationsrat Sursee:Sabine Beck und Carla Bossart, Antonio Hautle, ehem. Direktor Fastenopfer
24. März,11.45 Uhr, mit der Heini-Familie Schnieper und alle Heimweh-FasnächtlerInnen
31. März, 11.45 Uhr, mit «Mensch Sursee» Beat Felder und Beat Leu, Stadtpräsident

Erzbischof Tirona von den Philippinen zu Gast

Erzbischof Tirona von den Philippinen zu Gast

06.03.2017

«Die Schweiz ist auf den Philippinen dank Toblerone, Victorinox, Uhren und natürlich Roger Federer gut bekannt»

«Die Kirchen in den Philippinen garantieren, dass die Menschen, die Hilfe benötigen, sei dies um ihre Armut zu bekämpfen oder Bildung zu ermöglichen, die Mittel vollumfänglich erhalten.»

«Gott schenkte uns viele Gaben, wie der Glaube, der uns Menschen zusammenhält, die Familie und die grosse Liebe zu den Kindern und das Singen.» Erzbischof Tirona

«Surseer Freitagssuppe», Freitag, 10. März 2017, 11:45 Uhr auf dem Martigny-Platz

An der «Surseer Freitagssuppe» wird Erzbischof Tirona auf dem Martigny-Platz Suppe schöpfen. Der Erlös aus der Topfkollekte kommt dem Fastenopferprojekt auf den Philippinen zugute.


«Die Welt braucht Frauen wie sie»

«Die Welt braucht Frauen wie sie»

03.03.2017

Am Freitag lud das Vorbereitungsteam Weltgebetstag in die reformierte Kirche Sursee zur Weltgebetstagsfeier. Mit einer besinnlichen Liturgie, inspiriert durch das Bild der jungen Künstlerin Rowena „Apol“ Laxamana-Sta.Rosa aus den Philippinen. Die Künstlerin illustriert in ihrem Bild die verschiedenen typischen Lebenswelten auf den Philippinen.

In der Liturgie lasen Frauen Lebensgeschichten von Philippinnen, die in schwierigen Situationen leben, und zeigten so ihre Verbundenheit mit allen Völkern. An der Weltgebetstagsfeier war auch Erzbischof Tirona aus den Philippinen zu Gast. «Die Welt braucht Frauen wie sie», meinte er zum Schluss der Liturgie zur Vorbereitungsgruppe und bedankte sich ganz herzlich für das Engagement und die Verbundenheit mit den Frauen auf den Philippinen und ergänzte: «Viele, vor allem junge Frauen, leiden unter schwierigen sozialen Situationen.»/wm

Erzbischof Tirona Gast in der Pfarrei Sursee

Erzbischof Tirona Gast in der Pfarrei Sursee

02.03.2017

Am ersten Wochenende in der Fastenzeit wird Erzbischof Tirona aus den Philippinen in den Gottesdiensten Gast sein. Begrüsst wird der Erzbischof am Sonntag, 05. März im Familiengottesdienst. Erzbischof Tirona wird in seinem Predigtwort ganz persönlich aus dem Alltag, dem Leben, sowie von den Freuden und Nöten der Menschen in seinem Land berichten. Das Pfarreiteam freut sich ganz besonders auf diesen Gast und wird Erzbischof Tirona herzlich in den Gottesdiensten willkommen heissen. Pfarreileiter Claudio Tomassini ist überzeugt: «Mit der Anwesenheit vieler Angehörigen aus der Pfarrei setzen wir ein starkes Zeichen unserer Verbundenheit mit den Menschen auf den Philippinen.»/wm

Samstag, Sonntag, 4. und 5. März, Gast in den Gottesdiensten, Erzbischof Tirona, Philippinen

Der Clown

Der Clown

26.02.2017

Der Clown, er bringt dein Herz zum Klingen.
Der Clown will fröhlich mit dir singen.
Du lachst, siehst nur die Welt im Spass,
den Mensch im Clown, du ganz vergasst.
Der Clown, er lacht den ganzen Tag,
der Clown, er kennt fast jeden Spass,
doch legt er seine Maske ab,
auch er so manchen Kummer hat.
Der Clown wird niemals traurig sein,
er strahlt heiter wie der Sonnenschein.
Doch ist die Schminke vom Gesicht,
oft traurig unser Clown dann blickt.
Er ist ein Mensch wie jedermann,
der auch nicht immer lachen kann.
Vielleicht denkst du auch mal daran,
dass auch ein Clown mal weinen kann.

Von Christina Telker
Vorgetragen durch Heiniknabe Eugen

​S’isch jo nur es chlises Träumli g’si

​S’isch jo nur es chlises Träumli g’si

23.02.2017

För de Chelechor, en Traum het sech erföllt,
mit 130 Johr senge, hend sie d’Chele zwöimol gföllt.
Us de Chele esch es Aquarium worde,
för das Konzärt, hätsch en Schnorchel müesse bsorge.

S’isch jo nur es chlises Träumli gsi,
Träumli sind so schnell verbii.

Eis Träumli esch aber emmer no offe.
Mee Manne im Chor, uf das duen ich no hoffe.

S’isch jo nur es chlises Träumli g’si,
Träumli sind so schnell verbii.

De Claudio Tomassini i sim Büro setzt,
ond förs Editoral sis Bleistift spetzt.
Ja, was sölll ech denn schriibe, es fallt mer gar nüd ii,
är setzt ond spetzt, setzt und spetzt, setzt ond spetzt
- ond schlaft denn ii.
Am Morge noch em Träume, d’Erlüchtig esch choo,
s’Getter vor em Chor, muess jetzt d,Chele verloo.

S’isch jo nur es chlises Träumli g’si,
Träumli sind so schnell verbii.
Chele-Müüs Sorsi

Bunte Glöön an der Pensioniertenfasnacht

Bunte Glöön an der Pensioniertenfasnacht

18.02.2017

Zahlreiche buntfarbig kostümierte und wunderschön geschminkte Glöön begaben sich am Dienstag, 14. Februar, in den Nordsaal der Stadthalle Sursee zur Pensioniertenfasnacht. Schon zu Beginn spielte das Unterhaltungsduo «Alpenflitzer» zum Tanz und Schunkeln fröhliche und bekannte Melodien. Und als Einlage tanzten sich die Kinder zweier Klassen des Schulhauses Neufeld mit ihren Lehrerinnen in die Herzen der Pensionierten. Und als der Tross der Heinizunft mit Heinvater Oliver, Heinimama Ursi und den Heinikindern Rosa und Eugen in den Saal einmarschierten, gab es grossen Applaus. Der Heinivater begrüsste die Fasnachtsschar und gab seiner Freude Ausdruck, dass sich so viele kostümierte Seniorinnen und Senioren eingefunden hatten. Gastgeber der Pensioniertenfasnacht war die katholische und reformierte Kirchgemeinde und die Zunft Heini von Uri./ach

Fotos unter:

https://www.dropbox.com/sh/5wm5vph2juo03kp/AACSegT...

«Glöön» in der Narrenmesse

«Glöön» in der Narrenmesse

12.02.2017

Am Sonntag, 26. Februar laden die Heinifamilie, die Zunft Heini von Uri und die Pfarrei St. Georg, Kinder und Erwachsenen zum farbigen und fasnachtsfrohen Familiengottesdienst in die Pfarrkirche ein. Denn «Glöön» ist das Motto des Heinivaters und er und die Heinifamilie freuen sich jetzt schon darüber, dass an diesem Sonntag viele Clowns da sein werden. Eine besondere musikalische Begleitung wird die Guggemusik Snozzichöbler und das Orgelspiel bieten. Anschliessend sind alle Clowns, Besucherinnen und Besucher auf dem Kirchplatz zu einem Pfarreiapéro eingeladen.
Übrigens die Snozzichöbler sind schon wacker am Proben, siehe Bild. /wm

​​«Die Schutzheilige der Menschen mit Schmerzen»

​​«Die Schutzheilige der Menschen mit Schmerzen»

09.02.2017

Am vergangenen Donnerstag war der Gedenktag der heiligen Apollonia. Dies war Anlass in die Kapelle Schönenbühl, sie ist der «Zahnheiligen» Apollonia geweiht, zu einem abendlichen Festgottesdienst einzuladen. «Herzlich willkommen zum Festgottesdienst in der Kapelle Schönenbühl», mit diesen Worten begrüsste Josef Mahnig eine kleine, aber kältetaugliche Gruppe in der warmen Kapelle. Zur heiligen Apollonia meinte Mahnig: «Eigentlich ist es angebracht im Gedenken an die Heilige Apollonia auch all die Menschen ins Gebet mit einzuschliessen, die Schmerzen ertragen.»

Nach dem schlichten, familiären Gottesdienst in der Kapelle waren die Besucherinnen und Besucher zu einem heissen Punsch eingeladen. Ein Getränk, das genossen wurde, bevor der Heimweg durch den knirschenden Schnee wieder unter die Füsse genommen wurde./wm

Firmpatenabend / Firmweg 17plus

Firmpatenabend / Firmweg 17plus

06.02.2017

Am Sonntag 5. Februar belebten die Firmanden gemeinsam mit ihren FirmpatInnen das Kloster. Hier bot sich den Firmpaten die Gelegenheit, über die Rolle und Aufgabe des Firmpaten zu informieren und auszutauschen. Im Anschluss verbrachten die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Firmpaten eine «geschenkte Dreiviertelstunde» im Zwiegespräch über persönliche Glaubens- und Lebensfragen.

Nach einem gemeinsamen Znacht im «gut gefüllten» Refektorium versammelten sich alle um den Altar der Klosterkirche zum gemeinsamen Abschluss mit einem Vertrauensspiel…(Siehe Bild)

Kanzeltausch der Kirchen in der Region

Kanzeltausch der Kirchen in der Region

05.02.2017

Der Kanzeltausch wird von verschiedenen Kirchgemeinden und Pfarreien auch in der Region Sursee genutzt, um Seelsorgerinnen und Seelsorger als Predigerinnen und Prediger in die jeweils andere Kirche einzuladen. Eine schöne Geste, die an den beiden letzten Wochenenden im Januar genutzt wurde.
«Wir heissen Hans Schelbert in unserem Gottesdienst herzlich willkommen.» Mit diesen Worten begrüsste Ulrich Walther von der Reformierten Kirchgemeinde Sursee Gast. «Ich habe diese Einladung zum Gottesdienst sehr gerne angenommen», meinte der Pfarreileiter von Oberkirch. Für den Gottesdienst vom am Sonntag, 29. Januar wählten Ulrich Walther und Hans Schelbert das Bild «Gesetz und Gnade», die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies von Lucas Cranach dem Älteren. «Lucas Cranach war ein bedeutender deutscher Maler und Grafiker der Renaissance und ein guter Freund des Reformatoren Martin Luther», meinte Ulrich Walther zur Einführung. Für Walther ist dieses Werk zur Zeit der Reformation ein Comic, anhand dessen damals neues und altes Testament erläutert wurde. Hans Schelbert zweifelte eher daran, dass dieser Comic in der heutigen Zeit noch aktuell zu interpretieren ist.

Im gemeinsamen Gespräch einigten sich Walther und Schelbert, dass aber der Titel des Gemäldes «Gesetz und Gnade» ganz im Sinne des Reformators Luther, nach wie vor hoch aktuell ist, denn es gibt auch heute Momente, da ist die Gnade dem Gesetz vorzuziehen. Zum Abschluss des Gottesdienstes schenkte Ulrich Walther dem Gast das Werk «Luthers kleine Teufeleien». «Diese kleine Schrift erinnert an den grossen Reformator Martin Luther. Er kämpfte nicht nur gegen den Papst mit Feder und Tintenfass, er kämpfte auch gegen den Teufel.» Am Wochenende vom 20./21. Januar war Ulrich Walther in den Gottesdiensten der Pfarrei Sursee zu Gast. Auch seine Gastgeberinnen und Gastgeber erhielten von ihm «Luthers kleine Teufeleien»./wm

​«We had a dream»

​«We had a dream»

28.01.2017

«Wir hatten im Jubiläumsjahr einen Traum etwas ganz Spezielles zu realisieren und das ist uns gelungen.» Mit diesen Worten eröffnete Isabelle Deplazes, Präsidentin des Kirchenchors, am Freitag, 27. Januar die 131. Generalversammlung. Nebst den üblichen Geschäften standen mit Bild und Wort immer wieder die unvergesslichen Erinnerungen an diesen schönen Traum, das Jubiläumskonzert «Weltenwandel», im Zentrum./wm

Foto: Die neuen Mitglieder Astrid Ziswiler, li und Pia Holzmann re

Kirchenchor sang Gospels und afrikanische Lieder

Kirchenchor sang Gospels und afrikanische Lieder

28.01.2017

Schon am Tag darauf, am Samstag, fanden sich die Sängerinnen und Sänger wieder in der Pfarrkirche ein. Ganz ungewohnt sang der Kirchenchor, unter der Leitung von Peter Meyer, vorne beim Alter Gospels und afrikanische Lieder, wie «Lean on me», «Somebody's knockin at your door», «Accana mandla» und weitere. Begleitet wurde der Chor von Daniela Achermann, Klavier, und Peter Meyer, Gitarre. Am Schluss wünschte der Chor den Besucherinnen und Besuchern «Oh Happy Day», Solist Dirk Jäger. Auch Thomas Müller schloss sich dem Wunsch an und meinte nach dem Segen: «Euch allen einen glücklichen Sonntag.»/wm

Migrantinnen und Migranten mit Menschlichkeit begegnen

Migrantinnen und Migranten mit Menschlichkeit begegnen

25.01.2017

Die Arbeitsgruppe Flüchtlinge der Kirchen von Sursee begleitet Menschen, die aus ihrer Heimat geflüchtet sind und in Sursee wohnen. Am vergangenen Dienstag verabschiedete die Gruppe ihr Grundsätze. Fredi Banholzer wies darauf hin: «Die Mitglieder nehmen mit den hier angekommenen Familien und Einzelpersonen Kontakt auf, heissen sie willkommen und stehen ihnen bei auftauchenden Fragen und Anfangsschwierigkeiten unterstützend zur Seite.» Die Arbeitsgruppe Flüchtlinge hat am Treffen den Mitgliedern auch die Möglichkeit geboten, sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. «Es ist uns wichtig, dass wir uns für Migrantinnen und Migranten einsetzen und ihnen mit Menschlichkeit begegnen», meinte Martina Helfenstein, Sozialarbeiterin der reformierten und katholischen Kirchen Sursee.

An der Sitzung wurde Maria Odermatt in ihrer Funktion als langjährige Leiterin der Arbeitsgruppe Flüchtlinge verabschiedet. Fredi Banholzer bedankte sich ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz für Menschen auf der Flucht./wm